Microdosing / Reform Der Drogenpolitik @ SALVIA-COMMUNITY.net
 

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> Microdosing / Reform Der Drogenpolitik

post Jan 23 2014, 23:36
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Spiderpig
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Ich liebe es Trolle zu füttern.

Aber nur wenn sie wenigsten witzig sind. Wo bleibt denn sonnst der Mehrwert?


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Du brauchst dringend Ubuntu. Da kannst du mit der Dateisuche Zeugs bei Amazon bestellen.
Das is crazy

Und du dachtest Android wär schräg
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post Jan 23 2014, 23:59
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Salvia Kenner
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Ich konnte auch nicht widerstehen. Aber ich glaub des trolles zähne sind zu spröde für meine brocken tongue.gif


Sich thcblatt nennen und von jährlichem bis halbjährlichem konsum reden wollen? Hmmmmm..... hmmmmmmmmmm......


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Lass waxn!
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post Jan 24 2014, 10:18
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Salvianaut
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QUOTE(thcblatt @ Jan 23 2014, 23:05)
Drogen ab und zu zu konsumieren ist oke. 1-2 mal jährlich. Aber was ihr macht ist eindach opfer styl. Egal wie gut du es ausdrückst, ich nehm mir die zeit dafür nicht. Du hasst fast verstanden was ich meine, nur siehst du nicht ein das es ehrenlos ist. Naja egal.

Ich übersetze das mal in die deutsche Sprache:
"Mit Begründungen habe ich es nicht so, aber dafür habe ich meine festen Meinungen. Ich habe keinen Bock, mich mit euren Begründungen abzugeben, denn ich habe ja ohnehin recht. (Anm.d.A.: Erinnert mich irgendwie an Religion.) An die Rechtschreibung brauche ich mich nicht zu halten, denn ich bin ja sowieso was Besseres und ihr seit doch sowieso nur opfers. Ich stelle einfach mal aus der Luft herausgegriffene Behauptungen in den Raum und hoffe, dass ihr euch darüber aufregt und mir somit Aufmerksamkeit schenkt, denn in dieser Hinsicht habe ich offenbar ein Defizit."

Mal etwas ernsthafter:
Halluzinogene zu missbrauchen ist gar nicht so einfach. Bei übermäßigem Konsum bestrafen sie den user mit bad trips und regulieren das normalerweise selbst.

Mir geht es bei dieser Thematik vielmehr um das pharmazeutische Potential als um psychedelisch wirkende Dosierungen. Bei hohen Dosierungen würde ich auch zu seltenem Konsum raten, aber im Endeffekt hat das jeder selbst zu entscheiden.
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post Jan 24 2014, 20:27
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Salvia Fan
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QUOTE(hand @ Jan 24 2014, 10:18)
Ich übersetze das mal in die deutsche Sprache.

Mal etwas ernsthafter:
Halluzinogene zu missbrauchen ist gar nicht so einfach. Bei übermäßigem Konsum bestrafen sie den user mit bad trips und regulieren das normalerweise selbst.
*


Danke für die Übersetzung. biggrin.gif

Naja also ich habe durchaus schon ein Mädel getroffen, daß auf LSD nicht anders wirkte als nüchtern, weil sie auch nüchtern schon weg war, also sowas wie Dauerdrauf, ist traurig sowas zu sehen. :-/
Also man kann die Halluzinogene durchaus mißbrauchen, auch wenn ich nicht ganz verstehe wie man es schafft so zu werden, ich glaube solche Menschen sind eh schon vorher geistig schwach..


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nechmachoz!
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post Jan 24 2014, 22:02
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Salvianaut
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Wem es gelingt, festen Fuß in der physischen Welt zu fassen (Familie, Freunde, Karriere, Verpflichtungen, etc.), der hat wahrscheinlich weniger Bedürfnis nach "Alltagsflucht" und setzt psychoaktive Substanzen, wenn überhaupt, gezielter und sparsamer ein. Dazu gehören Wille und Tatbereitschaft. Veranlagung spielt sicher auch eine Rolle, aber ich denke nicht, dass man alles auf sie schieben kann. Die Substanzen selbst würde ich aber nicht verteufeln. Es ist immer der Umgang mit ihnen, der ihren Nutzen bestimmt. Deswegen ist Aufklärung so wichtig. Aufgeklärten Erwachsenen vorschreiben zu wollen, was sie mit ihrem Körper und Geist anzustellen oder zu unterlassen zu haben ist einfach nur ungerechtfertigtes Machtgehabe.
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post Jan 25 2014, 15:07
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Grünschnabel


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QUOTE
Deswegen ist Aufklärung so wichtig. Aufgeklärten Erwachsenen vorschreiben zu wollen, was sie mit ihrem Körper und Geist anzustellen oder zu unterlassen zu haben ist einfach nur ungerechtfertigtes Machtgehabe.

@hand: Beim ersten Teil stimme ich dir zu, beim zweiten... solange die unaufgeklärte Bevölkerung so zahlreich ist, wird das Drogenverbot als Konsumentenschutz gehandelt. Wie will man denn überprüfen, wer aufgeklärt ist?

Der Beitrag wurde bearbeitet von Triebfeder am Jan 25 2014, 15:07 Uhr.
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post Jan 25 2014, 16:42
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Salvianaut
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Ich würde eine Art Drogenführerschein einführen. Nach Bestehen der bewusst schwierig gehaltenen Prüfung kann eine kontrollierte Abgabe über die Apotheke erfolgen.
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post Jan 26 2014, 21:48
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Salvia Fan
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QUOTE(hand @ Jan 25 2014, 16:42)
Ich würde eine Art Drogenführerschein einführen. Nach Bestehen der bewusst schwierig gehaltenen Prüfung kann eine kontrollierte Abgabe über die Apotheke erfolgen.
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post Feb 2 2014, 20:38
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Grünschnabel


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alos low dose ist an sich sehr interessant. hab speziell bei cubensis (golden teacher) in letzter zeit ein paar sehr angenehme erfahrungen gemacht. sehr euphorisch und nachdenklich. schon mit sativa zu vergleichen, aber schon anders.

zu der sache mit dem starken willen: also ich kenn das bei meth von mir und anderen, man kann ganz schwer aufhören. so lange man etwas hat, kann man es nicht aufheben. 1g hält vielleicht mit pausen höchstens 2 wochen. ist es einmal alle, ist es wiederum kein problem. die leute in meinem freundeskreis, die es nehmen. haben meines erachtens alle kein suchtproblem. natürlich gibt es auch ganz andere beispiele.

starker wille ist gut. was ich von c gelernt hab ist, dass es immer etwas mächtigeres als man selbst gibt. wer es kennt, weis vielleicht was ich mit "selbstvergewaltigung" meine.
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post Feb 2 2014, 21:43
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Grünschnabel


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Der D-Führerschein^^ Gute Idee.

Gerade jetzt, wo die Zeitungen mit der Cannabislegalisierungsstory anfangen,
könnte man sich Gedanken über so ein System machen.
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post Feb 3 2014, 03:45
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Salvia Fan
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QUOTE(Zauberer @ Jan 26 2014, 22:48)
QUOTE(hand @ Jan 25 2014, 16:42)
Ich würde eine Art Drogenführerschein einführen. Nach Bestehen der bewusst schwierig gehaltenen Prüfung kann eine kontrollierte Abgabe über die Apotheke erfolgen.
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+1
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Dem stimme ich auch zu. Wobei man parallel dazu regelmäßige Weiterbildungskurse anbieten müsste, damit die Interessierten aber noch Ahnungslosen sich auch informieren könnten, Drogen-"Fahrschule" eben. book2.gif


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Es gibt zwei Regeln für Erfolg: 1.Sage niemals alles was du weißt. (Roger H. Lincoln)
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post Feb 3 2014, 09:56
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Salvianaut
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Schulungszentren können nach Bedarf entstehen, der Besuch wäre aber nicht verpflichtend. Woher das Individuum seine Informationen nimmt bleibt ihm selbst überlassen. Lediglich das Bestehen der Prüfung wäre ausschlaggebend.
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post Feb 3 2014, 12:07
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Grünschnabel


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Klingt nach Uni^^

Man müsste schon weiter unten in der Bevölkerung anfangen.
Freiwillige Kurse in weiterführenden Schulen, die können dann auch von jedem besucht werden und die "Drogenbeauftragen" dort hätten mal eine richtige Funktion.

Der Beitrag wurde bearbeitet von Anonon11 am Feb 3 2014, 12:22 Uhr.
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post Feb 3 2014, 20:07
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Salvianaut
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Naja der Führerschein könnte durchaus sinnvoll sein, aber letztlich kann man das nicht so machen, ohne dass es reine Heuchelei wäre.
Diskriminiert man dann weiterhin alle außer die Alkis? Die gehen sonst garantiert auf die Straße.
Kommt als nächstes ein Küchen-Führerschein bevor man sich an einen Herd stellen darf, damit die Menschen nicht mehr ungesund essen?
Bordellbesuch nur noch mir Penetrations-Führerschein?


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Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

Meine Vorfahren ham' Wildscheine gejagt - heut leb ich mit Barbaren die tun, was die Bildzeitung ihn' sagt

Prohibition hat schon im Garten Eden nicht funktioniert - Adam aß den Apfel
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post Feb 3 2014, 21:22
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Salvianaut
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Es wäre natürlich der Idealzustand wenn keine Kontrolle nötig wäre, aber ich befürchte, der Großteil der Bevölkerung könnte nicht verantwortlich mit solch mächtigen Werkzeugen umgehen und der Schaden wäre größer als der Nutzen. Deshalb wäre kontrollierte Abgabe zwar ein Kompromiss, aber mMn ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Was wäre die Alternative?
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