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Salvianaut
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ich hab mal ne allgemeine frage zu LED-lampen im E27 format (würde auch für E-14 gelten)
wie kann es sein, dass eine lampenfassung so angeschlossen ist, dass eine 4,5 watt LED lampe im ausgeschaltetem zustand doch sehr geringes leuchten zeigt, und dies, obwohl wahrscheinlich diese LED-birne nichtmal dimmbar ist ??

ich finds im keller sogar als vorteil, dass zumindest abends in völliger nacht, die außenkellertür öffnend, es zumindest möglich ist, die kellerumgebung sehr grob erkennen zu können. ja ich hatte sogar vor, eine ca 1 watt LED dauerhaft im keller leuchten zu lassen, dies kann ich mir nun quasi auto sparen.
und, ich kannte diesen effekt auch schon bei dieser fassung von früher mit LED-licht, aber bei reinen glühbirnen leuchtete bzw glimmte nichts.

nun, es wäre eben hier und da sogar vorteilhaft, LED birnen so speziell anzuschließen, falls die verkabelung eben doch nicht lebensgefährlich ist !! (hahaha)
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Salvianaut
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QUOTE(hillage @ Feb 21 2018, 00:58)
ich hab mal ne allgemeine frage zu LED-lampen im E27 format (würde auch für E-14 gelten)
wie kann es sein, dass eine lampenfassung so angeschlossen ist, dass eine 4,5 watt LED lampe im ausgeschaltetem zustand doch sehr geringes leuchten zeigt, und dies, obwohl wahrscheinlich diese LED-birne nichtmal dimmbar ist ??

https://ledtipps.net/lampe-leuchtet-nach/
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Salvianaut
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QUOTE(hillage @ Feb 21 2018, 01:35)
aus spekulativer sicht rein logisch wär für mich zb eher, dass als zb spekulatioen auf nahrungsmittel wie zb weizen, und dies quasi für jederman per pc möglich, auf hebelprodukt-ebene begann, dass sich deshalb eher der preis verteuert im laufe der zeit, und, zwischendurch mit "ungeahnten spitzrn".
ok, dies zumindest rein preislich.
es kann natürlich auch sein, dass aus rein technischen gründen mit solidärkombi (solidarität) (ich hoffe ich schreibe jetzt nicht all ui großen blödsinn - hahaha), hunger im vergleich zu "früher" %ual gesehen rückläufig geworden ist.

im grunde eher ein nebenprodukt von dem, dass alles u alle vielmehr kontrolliert werden !!! (hahahaha)
*



Ja, der Hunger ist durchaus rückläufig. Wir haben seit rd. 70 Jahren einen stabilen Fortschritt man kann und darf aber nicht erwarten das der unendlich so weitergeht. Allein die enstandende Geldmenge im Vergleich zu tatsächlich vorhandenen und produzierten Waren macht deutlic das es hier Bergstürze geben wird, schaut man sich dann noch die ganzen anderen Baustellen an...

Problem ist bei den Nahrungsmitteln aber nicht nur bei den Nahrungsmitteln, das es so gut wie keine dezentrale Versorgung mehr gibt.
Dh. der Nahrungsmittelpreis ist abhängig vom Ölpreis, der aber mangels Nachfrage fallen würde.
Was viel schwerer wigt, ist das in ganz Europa Nahrungsmittel hochgradig subventioniert sind.
Bei Staatspleiten oder dem Zerfall des Euros/Dollars wird da einiges wegfallen.


Im schlimmsten Fall heisst das die Nahrungsmittel müssen vom Städter direkt vom Bauern geholt werden der an den Meistbietenden verkauft - oder gegen Naturalien tauscht.

Das alles scheint vliig unrealistisch und fast undekbar, dabei übersieht man aber schlicht an wie wenigen dünnen Fäden unsere Zivilisation hängt.

Ich würde das so - schlimm das im Einzelfall ganz sicher ist - für eine natürliche und gesunde und leider notwendige Entwicklung halten, die nachher menschliche und gesellschaftliche Potentiale zur Entfaltung bringen kann. - So wie Mangel und Leid das immer tut.

Wer mal mit Drogenabhängigen gearbeitet hat - da ist immer Mangel angesagt - weiss was für unglaubliche Organisationstalente sich da entwickeln, leider nicht die Produktivsten solange das Problem des Mangels besteht.

Der Beitrag wurde bearbeitet von Herr von Böde am Gestern, 05:13 Uhr.


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Salvianaut
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Apropos Bitcoinmining biggrin.gif :

GreWi - Hype um Bitcoin, Etherum & Co behindert Suche nach außerirdischen Botschaften

QUOTE(Andreas Müller -Grewi @ 15.02.2018)
Berkeley (USA) – Astronomen, die im Rahmen des SETI-Programms nach Signalen außerirdischer Zivilisationen suchen, schlagen Alarm: Der Hype rund um sogenannte Krypto-Währungen wie Etherum und Bitcoin sorgt derzeit für eine Knappheit an für die computerisierte Suche nach den Alien-Signalen notwendigen GPU-Grafikprozessoren.

“Wir würden unsere Teleskope gerne mit notwendigen neuen Grafikprozessoren (sog. GPUs) ausrüsten, doch derzeit sind diese kaum zu bekommen”, erklärte der Leiter des SETI-Programms an der University of California in Berkeley, Dr. Dan Wertheimer gegenüber der BBC.

Der Grund für die derzeitigen Engpässe liege in der aktuell hohen Nachfrage nach GPUs für das sogenannte Schürfen (engl. Mining) von Krypto-Währungen wie Bitcoin, Etherum u.a. “Das behindert unsere Suche nach außerirdischen Signalen schon seit Monaten”, so der Astronom.

    Hintergrund:
Beim sogenannten Schürfen von Krypto-Währungen (Mining) werden Computer weltweit zu einem gewaltigen Rechennetzwerk zusammengeschlossen, mit dem komplexe mathematische Aufgaben gelöst werden, die wiederum die Grundlage der Bestätigung und Sicherung der mit den Krypto-Währungen getätigten Transaktionen sind. Als Gegenleistung für das Zurverfügungstellen der Rechenleistung werden, die Schürfer mit Kleinstanteilen der jeweiligen Krypto-Währung entlohnt. Je mehr Rechenleistung ein Schürfer also zur Verfügung stellt, desto höher sein Gewinn. GPUs wiederum sind nicht nur zur fließenden Darstellung von Videospielen geeignet, sondern werden auch zum Schürfen der Krypto-Währungen (mittlerweile vornehmlich für Etherum) verwendet (...)


Auch interessant:

Grewi - Fehler in der Drake-Gleichung? Korrektur legt noch mehr außerirdische Zivilisationen nahe

QUOTE(Andreas Müller -Grewi @ 18.02.2018)
Washington (USA) – Mit Hilfe der sogenannten Drake-Gleichung sind Wissenschaftler darum bemüht, zumindest statistisch nicht nur eine Antwort auf die Frage zu liefern, ob wir alleine im Universum sind, sondern auch darauf, wie viele technologisch entwickelte außerirdische Zivilisationen es geben könnte. Der US-Raumfahrtingenieur und Wissenschaftsautor Robert Zubrin glaubt in der bisherigen Auslegung einiger Faktoren der Drake-Gleichung grundlegende Fehler gefunden zu haben, deren Behebung die bisherigen eher entmutigenden Ergebnisse der Drake-Gleichung korrigieren.

Erst kürzlich noch sorgte der SETI-Astronom Seth Shostak mit einer erneuten Erläuterung der Drake-Gleichung international für mediales Interesse und kam dabei zu dem etwas entmutigenden Ergebnis, dass gerade einmal eines unter 100 Millionen Planetensystemen eine technologisch entwickelte Zivilisation hervorbringt. Eine Wahrscheinlichkeit also ähnlich wie die, des vielzitierten Sechsers im Lotto. Immerhin kommt Shostak mit seiner Rechnung auf 10.000 solcher Zivilisationen in unserer eigenen Heimatgalaxie, der Milchstraße: “Ja, es gibt mit Sicherheit Aliens in unserer eigenen und anderen Galaxien. Wenn auch nicht in unserer näheren Umgebung, so könnten wir sie dennoch zumindest entdecken. Und das ist auch der Grund, warum wir weiterhin nach ihren Radiosignalen suchen.”

(...)
In seinem ausführlichen Artikel auf Centauri-Dreams.org weist Robert Zubrin (s. Abb. l.) nun jedoch auf Fehler in der bisherigen Les- und Rechenart der Drake-Gleichung hin:

“Obwohl ein Klassiker, so ist die Drake-Gleichung (bzw. deren bisherige Auslegung) dennoch vielfach offenkundig falsch. So geht die Gleichung beispielsweise davon aus, dass Leben, Intelligenz und Zivilisation nur einmal pro Sonnen- bzw. Planetensystem entstehen kann. Das ist eindeutig falsch, denn Sterne entwickeln sich schließlich über einen Zeitraum von Milliarden von Jahren, Arten von Lebensformen über Millionen von Jahren und Zivilisationen über mehrere Tausende von Jahren.

Alleine unsere derzeitige menschliche Zivilisation könnte sich zwar selbst auslöschen, aber es bräuchte nur wenige Überlebende einer thermonuklearen Selbstzerstörung unserer Zivilisation, um nur knapp 1.000 Jahre später erneut eine vermutlich globale Zivilisation (wieder-)erstehen zu lassen. Selbst nach jenem Asteroideneinschlag von der Reich- und Tragweite jenes Ereignisses, das die Dinosaurier ausgerottet hat, führte schon 5 Millionen Jahre später wieder zu einer von hochentwickelten Säugetieren bewohnten Erde. Die Vorfahren des Menschen waren vor 30 Millionen Jahren nicht intelligenter als die anderen Lebewesen ihrer Zeit. Es ist also unwahrscheinlich, dass alleine die irdische Biosphäre wesentlich länger benötigen würde, um erneut eine neue Art mit unseren Fähig- und Fertigkeiten entstehen zu lassen. Das alles dauert also wesentlich kürzer als jene rund vier Milliarden Jahre, die es dauern würde, um eine völlig neue Biosphäre in einem völlig neuen Sonnensystem entstehen zu lassen.

Zudem ignoriert die Drake-Gleichung die Möglichkeit, dass sich sowohl das Leben als auch eine Zivilisation interstellar ausbreiten kann.”
(...)



Der Beitrag wurde bearbeitet von Herr von Böde am Gestern, 11:30 Uhr.


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Nach einer anfänglichen Euphorie, habe ich das Thema Mining für Anfänger und als Privatperson auch erstmal wieder etwas zur Seite gelegt, aber faszinieren tut mich das Thema noch immer und ich behalte es erstmal im Hinterkopf, vielleicht wird Cloud- bzw. Farm-Mining irgendwann mal ein Thema, aber erstmal begnüge ich mich als Anfänger, mit simplem Kaufen und Verkaufen von ein paar Kryptowährungen.
Ich habe mir jetzt Bitcoin, Ethereum und Dash um jeweils 50 Euro gekauft.
Das beobachte ich jetzt mal längere Zeit.
Ich erwarte nicht den grossen Bumm, aber andererseits hätte das bei bitcoin vor vielen Jahren auch niemand gedacht. Sollte es bei Ethereum, also jener Währung, die soweit ich mich bislang in die Materie eingelesen habe, am ehesten bincoin Konkurrenz machen könnte, einen ähnlichen Anstieg im Kurs geben, habe ich zumindest eine gewisse Menge auf der Seite.

Idiotischwerweise ist das Thema Kryptowährungen lange Zeit an mir vorbeigegangen.
Ich weis selber nicht warum. Ich glaube sogar, dass ich das Wort "bitcoin" 2010 schon kannte, aber ich habe mich nie damit beschäftigt. Dämlicher gehts nicht mehr. Hätte ich das gemacht, wäre ich heute aus dem System draussen!

Letzte Woche hat mir ein Kumpel einen Link geschickt, von einem Miningprojekt, an dem er sich mit 5000 Euro beteiligt hat. Seitdem hat mich vorübergehend das Mining-Fieber gepackt. Ich habe jetzt ca. eine Woche jeden Abend Stunden damit verbracht auf youtube alles über Kryptowährungen und Mining anzuschauen.
Was ich aber noch immer nicht ganz verstanden habe ist, was Ethereum nun konkret ist. Ich weis das das ein dezentrales Netzwerk mit speziellen Apps (DApps) ist, und dass dort mit der Währung Ether bezahlt wird. Aber wozu konkret ich das brauchen würde, verstehe ich noch nicht. Was kann ich mir in Ethereum konkret kaufen? unsure.gif

Mining für Privatpersonen scheint im Hobbybereich in der Tat nicht rentabel zu sein, da die Hardware- und Stromkosten den Gewinn bei weitem überschatten. Ausser der Kurs der Währung würde explodieren, aber das weis man eben nicht.
Als Anfänger genügt es mir aber erstmal wenn ich mir ein paar gängige Währungen gekauft habe und ich den Kurs verfolge.
Im Hinterkopf behalte ich mir Mining aber dennoch, irgendwas fasziniert mich daran.
Das war ganz plötzlich so ein greifbarer Strohhlam, für ein Leben in Freiheit, ohne 40 Stunden Woche. unsure.gif

In Island wird anscheinend schon der Strom knapp, weil dort so exzessives Mining betrieben wird, habe ich gelesen. laugh.gif


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Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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Salvianaut
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QUOTE(kleinerkiffer84 @ Feb 21 2018, 20:12)
Ich habe mir jetzt Bitcoin, Ethereum und Dash um jeweils 50 Euro gekauft.
Das beobachte ich jetzt mal längere Zeit.
In solchen Größenordnungen kann nicht viel schief gehen.

Grafikkarten mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis sind schon ein gutes Jahr so gut wie nicht mehr zu bekommen (aktuell z.B. die AMD Radeon RX 580). Allerdings rechnet kein Mensch Bitcoins auf Grafikkarten, denn das rechnet sich schon lange nicht mehr. Für den leer gesaugten Grafikchipmarkt ist vor allem Ethereum verantwortlich.


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QUOTE(kleinerkiffer84 @ Feb 21 2018, 21:12)
Was ich aber noch immer nicht ganz verstanden habe ist, was Ethereum nun konkret ist. Ich weis das das ein dezentrales Netzwerk mit speziellen Apps (DApps) ist, und dass dort mit der Währung Ether bezahlt wird. Aber wozu konkret ich das brauchen würde, verstehe ich noch nicht. Was kann ich mir in Ethereum konkret kaufen?  unsure.gif


Mit der Währung Ether bezahlt man die "Rechenzeit" auf der Plattform Ethereum (und erhält damit alle Vorteile einer Blockchain). So gesehen hat Ether (im Gegensatz zu Bitcoin) einen intrinsischen Wert.

Siehe:
Ether FAQ

QUOTE
What is Ether?
Ether is a necessary element — a fuel — for operating the distributed application platform Ethereum. It is a form of payment made by the clients of the platform to the machines executing the requested operations.

Who needs ether?
Developers who intend to build apps that will use the ethereum blockchain. Users who want to access and interact with smart contracts on the ethereum blockchain.
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Aktuelles Datum: 22nd February 2018 - 17:58
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