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hogie Geschrieben: Gestern, 21:20


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Da man dem Substrat nur schwer ansieht, wie feucht es tatsächlich ist und ich weiß, dass ich meine ersten Chilis am Anfang viel zu feucht gehalten habe, wiege ich sie nun einfach gelegentlich. Das ist kein Aufwand, denn Waagen stehen eh genug in der Küche herum. laugh.gif

Original: https://abload.de/img/chiliwater0rsksx.jpg

Heue Mittag war das Gewichtsminium beider Trays um 250g herum, wobei ein Pflänzchen bereits gewelkt und sich nach Wassergabe auch schnell wieder erholt hat. Damit habe ich so etwas wie eine Unterkante. Bin gespannt, wie viel diese Idee in der Praxis taugt.



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hogie Geschrieben: Mar 21 2019, 00:29


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QUOTE(Herr von Böde @ Mar 20 2019, 21:07)
Mittelalter hin oder her, es braucht eine Methode die ohne Strom auskommt.
Wenn du genug Platz hast, würde ich einfach meinen eigenen Strom machen. Kraft-Wärme-Kopplung mit Dieselmotoren, mind. 10000 Liter Heizöl im Tank. 20-30KW Strom sind mit billigen Dieselmotoren auch im redundanten Dauerbetrieb ein Kinderspiel und reicht auch für Stromfresser wie Klimaanlagen und Kühlzellen. Die Abwärme der Motoren ist gratis Wärme für Warmwasser und Raumheizung.
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hogie Geschrieben: Mar 20 2019, 16:05


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QUOTE(Herr von Böde @ Mar 20 2019, 14:41)
"Belana"
Belana ist eine beschissene Kartoffel. Raues Mouthfeel wie Schmirgelpapier, läßt sich zudem nur schwerst pellen. Nicht dass du bald noch Schweine als Resteverwerter brauchst. laugh.gif
Saatkartoffeln sind oft so behandelt, dass sie prinzipiell ungenießbar sind. Falls nicht, probiere deine Belanas, ob du damit vielleicht klar kommst. Mir kommen Belanas jedenfalls nicht mehr in die Küche, auch wenn sie bei den Erzeugern als ertragreich punkten.

QUOTE(Herr von Böde @ Mar 20 2019, 14:41)
Ich gehe davon aus das die wirkliche Herausforderung nicht der Anbau sondern die optimale Lagerung sein wird.
dunkel, 7°C, 90%RF nicht kondensierend anstreben.

Es ist übrigens eine Katastrophe, wie viele Lebensmittel bei uns vernichtet werden. Viele nur, weil sie nicht schön sind. Witzig ist aber, dass in den ärmsten Ländern Afrikas ziemlich genau so viele Lebensmittel verrecken. Dort liegt es nicht an nörgelnden Verbrauchern, sondern an fehlender Infrastruktur von Kühlhäusern und gekühlten LKWs. Dort verreckt das Zeug halt, bis es den Konsumenten erreicht.

Wenn du dich nicht völlig ins Mittelalter beamen willst, dann investiere in Kältemaschinen. Und ja, die brauchen Strom. mrgreen.gif

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hogie Geschrieben: Mar 20 2019, 14:01


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Original: https://abload.de/img/flammkuchen73gj1x.jpg

Ich habe jetzt mal einen Flammkuchen daraus gemacht...
Nur Creme fraiche, etwas Pfeffer, Majoran, Kartenschinken und Zwiebeln.
Das war der letzte Teigling einer Charge. Er war jetzt 15 Tage in der Kühlung ohne Anzeichen von Übergare. Es liegt wirklich nur an der Lagertemperatur, wie lange man die Teiglinge optimal verarbeiten kann. Durch die niedrige Temperatur nahe 0°C ist die Hefe in einem tiefen Schlaf, die Amylasen arbeiten aber bereits. So ein Teig lässt sich super leicht verarbeiten und ist bestens verdaulich und aromatisch. Solche lang gereifte und trotzdem sichere Endprodukte kann man nirgendwo kaufen, weil kein gewerblicher Gastronom die notwendige Kühlkapazität vor hält. Die Lebensmittelindustrie noch viel weniger, denn Zeit ist der tödlichste Faktor in jeder Kalkulation. wink.gif



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hogie Geschrieben: Mar 19 2019, 18:57


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QUOTE(Herr von Böde @ Mar 19 2019, 18:34)
Im Herbst oder Winter gibts hier bestimmt wieder Nachwuchs  wink.gif
Ja ich denke, der nächste Hund wird wahrscheinlich ein Welpe, denn Hundeerfahrung ist vorhanden. Mein Liebling ist der deutsche Schäferhund gelb-schwarz, kein Stockhaar, zu schwarz sollte er eher nicht sein. Nicht dass mich das stört oder ich ein Rassist wäre, doch viel dunkles Fell ist Mist wegen Zecken. Ich habe deshalb auch schon über einen weißen Schäferhund nach gedacht. Das ist eine eigene Rasse, keine Albinos. Ich finde die auch wunderschön. Auf jeden Fall muss es Hund etwa dieser Größe sein, kein Nuttenköter wink.gif

Ich kenne große Hunde einfach nur als relaxte Teddybären.


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hogie Geschrieben: Mar 19 2019, 18:24


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QUOTE(Herr von Böde @ Mar 19 2019, 12:59)
Original: https://i.imgur.com/0pj7Rw9.jpg



Ich glaube, ich brauche auch wieder einen Schäferhund. wub.gif

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hogie Geschrieben: Mar 19 2019, 18:14


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Original: https://abload.de/img/basilikum2019_1orjlm.jpg

Das Basilikum wächst immer noch gut. Habe es weder umgetopft, noch viele Blätter geklaut und auch noch keine Stecklinge gemacht. Fühlt sich scheinbar so noch ganz wohl. Die Erde habe ich mit etwas Sand abgedeckt.
Mit Schnittlauch oder Petersilie aus dem Supermarkt habe ich das noch nie geschafft. Weiß nicht, was ich da falsch mache. blush.png
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hogie Geschrieben: Mar 19 2019, 15:16


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QUOTE(Herr von Böde @ Mar 19 2019, 12:59)
Langsam beginnt mir die Zeit davonzurennen, ich brauch freien, bepflanzbaren Boden, es wird eng am Femnsterbrett und vieles kann schon raus:
Der März ist ziemlich unberechenbar. Auch wenn es diese Woche noch 20°C geben soll, es besteht noch einige Zeit Gefahr von Nachtfrost. Wäre sehr schade, wenn die Pflanzen erfrieren.

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hogie Geschrieben: Mar 19 2019, 12:16


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Original: https://abload.de/img/chili19_1rqk9a.jpg

Habe gerade die Chilis in Perlit gepflanzt.
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hogie Geschrieben: Mar 16 2019, 21:25


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QUOTE(Acinonyx @ Mar 16 2019, 21:06)
Ist das egal, dass der Topf viel größer als die Herdplatte ist? Köchelt da trotzdem alles gleichmäßig dahin?
Es kommt darauf an, was du damit kochst. Bei Bolognesesoße und beim Schmoren ist es unwichtig, weil selbst die kleine Herdplatte für ein leises, stundenlanges Köcheln nicht einmal auf Volldampf läuft. Anbraten würde ich mit dieser Konstellation (großer Topf auf kleiner Platte) nichts. Man sollte darauf achten, dass der Topfinhalt möglichst dünnflüssig ist. Dann funktioniert die Konvektion gut, ohne dass man ständig rühren muss. Deshalb habe ich auch die zweite Dose des Tomatenmarks erst später zugegeben, als die Soße dünnflüssiger war. Gießt man ein paar Liter Wein zu, sollte man den vorher besser separat etwas erhitzen, weil einfach Power fehlt und man nicht riskieren will, dass etwas anbrennt.

Was in der Regel nicht geht, ist den Topf zwischen 2 Herdplatten zu stellen. Denn die sind in der Regel nicht ganz präzise gleich hoch und exakt rechtwinklig eingebaut. Dann liegt nicht einmal eine Herdplatte plan auf und glüht schnell zu 2/3. laugh.gif

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hogie Geschrieben: Mar 16 2019, 13:00


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Original: https://abload.de/img/bolognese19_0j6ji0.jpg

Heute ist Kochen angesagt. mrgreen.gif
Das gibt Bolognesesoße, ich habe gerade 4.5Kg selbst gewolften Schweinenacken hinein gegeben. Jetzt muss es einige Stunden bei geringer Hitze schmoren. Eine 800g-Dose Tomatenmark kommt später noch dazu und die meisten Gewürze erst gegen Ende. Der Topf hat ein Gesamtvolumen von 22 Litern. cool.gif

edit:
Inzwischen ist alles in Gläser gefüllt, pasteurisiert und eingekühlt. Die Bolognese ist so monatelang haltbar und man hat immer schnell ein super Essen gezaubert. Ob einfach nur mit Nudeln oder als Grundsoße für andere Gerichte wie z.B. Lasagne. Man hat bei dieser Methode längst nicht den Qualitätsverlust wie beim Autoklavieren oder Einfrieren. Einfrieren ist dreifach doof, denn man muss es ebenso ununterbrochen kühl lagern, vor der Verwendung erst wieder mühsam auftauen und hat mit etlichen Veränderungen zu leben. So sind viele Bindemittel nicht gefrier-taustabil und selbst die aus Bindegewebe entstandene Gelatine wird zu einem erheblichen Anteil hydrolysiert.
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hogie Geschrieben: Mar 15 2019, 06:55


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Schmeckt echt saugut! w00t.png

Ist ideal zum Kaffee, bei der jeder Bäcker an Frische einpacken kann. Da ich schon viele ähnliche Zitronenfüllungen z.B. für Quarktschen und Pfannkuchen gemacht habe, half ein Blick die Rezeptsammlung, um auf Anhieb eine fast perfekte "Soße" hinzubekommen. Creme fraiche, Weizendunst, Süße, Citronensäure, Curcuma, Zitronen- und Vanillearoma, ein halber Apfel in dünnen Scheiben und Zimt/Xylit darüber, denn Zucker verwende ich zum Süßen schon lange nicht mehr.

Original: https://abload.de/img/pizzaaz0bljou.jpg

Original: https://abload.de/img/pizzaaz174k3z.jpg

Original: https://abload.de/img/pizzaaz2kbkde.jpg


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hogie Geschrieben: Mar 15 2019, 04:20


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QUOTE(sup? @ Mar 14 2019, 08:32)
Habt ihr auch schonmal Pizza mit süßem Belag probiert?
Bei Flammkuchen ist Apfel-Zimt ja ne gute Variante

Natürlich klappen Pizzen mit süßem Belag wunderbar, dass sie auch mit antrainiertem Geschmackssinn wunderbar harmonieren. Grundsätzlich unterscheidet sich unser Pizzateig ja nicht wesentlich von anderen Brot- und Brötchenteigen. Warum nun Nutellabrot gut schmecken aber Pizzateig mit Nutella und Bananen bäääääääääh sein soll, entbehrt jeder Logik.

Typische Tomatensoße und Käse der Pizza wird für die süße Variante einfach ersetzt und schon wird etwas daraus, was wieder richtig rund schmeckt. Da auf der Pizza die Soße wichtig ist, dass der Teig beim Backen nicht austrocknet, ersetzt man sie durch eine angepasste Creme z.B. aus Creme fraiche, Mascarpone o.ä.

Süße Flammkuchen machen es ja auch nicht anders und schmecken wunderbar. Pizza Apfel-Zimt passt wunderbar, ebenso Camembert-Preiselbeeren.
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hogie Geschrieben: Mar 14 2019, 04:00


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QUOTE(kleinerkiffer84 @ Mar 13 2019, 20:31)
Und wie gesagt, was mich so wundert ist, warum es absolut keine Prophylaxe gibt.
Meiner Meinung nach könnte eine Salbe die ins tiefe Gewebe eindringt und keimtötend ist, die Gefahr eines Ausbruches erheblich vermindern.
Warum diese Marktlücke von der Pharmaindustrie nicht genutzt wird, ist mir rätselhaft.
Möglicherweise verdient man mit chronische Kranken durch Borreliose mehr Geld als man mit Panikmache+Prophylaxe einnehmen könnte, aber da bin ich mir nicht sicher.
Ich denke nicht, dass da viel zu machen ist. Borrelliose ist ja auch nur ein Risiko, wenn Zecken lange saugen und da dürfte längst alles in der Blutbahn verteilt sein. Unsere Haut ist nun mal eine perfekte Barriere, da dringt nicht viel tief ein, das man nicht besser gleich parenteral oder oral geben würde. Und dann sind wir genau bei den Antibiotika, die zum Glück gegen Borrellien sehr gut wirksam sind, sogar noch uralte. Wenn du eine Zecke entfernst, ist es sicher kein Fehler, wenn du etwas mit einem breiten Wirkunsspektrum drauf machst (z.B. Polyvidon-Iod) aber dass das Borreliose signifikant senkt, wird keine seriöse Studie nach weisen können. Wenn man eine angepasstere Salbe speziell zur Anwendung bei Zeckenbissen verkaufen würde, wäre es ein Medikament, dessen Wirksamkeit nicht nachweisbar ist. Im Umkehrschluß ein unwirksames Medikament. Viele würden es bestimmt anwenden, um den Gang zum Arzt zu sparen, der ein Antibiotikum verschreibt. Damit würde das Medikament viel mehr schaden als nützen und man kann nur froh sein, dass so etwas (noch) nicht vermarktet wird.

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hogie Geschrieben: Mar 13 2019, 11:19


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Original: https://abload.de/img/chili19_0hwj4e.jpg


die Chilis kommen langsam aus dem Quark. Die Steinwolle hat sich bei mir bei Chilis bewährt.

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hogie Geschrieben: Mar 13 2019, 07:06


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QUOTE(Dingo @ Mar 12 2019, 16:35)
Interessanter weise fällt das fehlende Salz kaum auf. Die Kruste schmeckt sogar richtig gut nach Sesam und frischem Brot. Beim weichen Innerem reicht Käse oder Wurst und schon ist das fehlende Salz kaschiert.
Bei uns enthalten Brot und Brötchen über den Daumen alle 2% Salz (auf das Mehl bezogen). In anderen Ländern ist das nicht so. Ist daher auch sehr Gewöhnungsache.

Es ist eh nur eine Frage der Zeit, bis der maximale Salzgehalt in Gebäcken EU-weit vorgeschrieben wird. Das Glühlampenverbot lässt grüßen. Letzteres interessiert keine Sau. Es gibt auch heute noch fast alle Glühlampen, sogar aus neuer Produktion. Ist leider oft sehr minderwertige Ware aus der Ukraine. Auch wenn Osram drauf steht, es sind Fälschungen.

https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/s...150/3094/352861

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hogie Geschrieben: Mar 12 2019, 13:05


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Original: https://abload.de/img/kopfsalat00fj0d.jpg

Von diesen Kopfsalat habe ich gerade einen Teil gegessen. Das besondere daran: Er hat ein Abpackdatum von 24.01.2019, gekauft hatte ich ihn am 25.01.
Der ist jetzt fast 7 Wochen im Kühlschrank und die Blätter sind noch in erstaunlich gutem Zustand. In den Supermärkten findet man viel schlechtere Exemplare. Das zeigt, was perfekte Kühllagerung bringt.

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hogie Geschrieben: Mar 12 2019, 02:19


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QUOTE(Herr von Böde @ Mar 12 2019, 01:59)
Was spricht denn dagegen den Teig nicht sofort einzufrosten sondern auf seinem Optimum?
Vielleicht weil es einfach zu schön wäre? wink.gif
Der noch nicht gegangene Teig ist viel robuster. Die bereits gegangenen Teiglinge sind viel zu fragil und nicht mehr gefrier-taustabil. Schon das Verpacken in stabile Gefrierbeutel ist nachteilig, weil man sie daraus nur schwer entnehmen kann ohne sie unnötig zu stressen. Immerhin verlangst du dem Teig einiges ab, der gar nicht wirklich fürs Einfrieren geschaffen ist. Wir verwenden weder spezielle Hefen und auch keine zusätzlichen Backtriebmittel und Hilfsstoffe, die für so einen Teig notwendig wären. Experimente in diese Richtung habe ich trotzdem alle verworfen. Sie überzeugen einfach geschmacklich und von der Textur nicht und erinnern viel zu sehr an die typische Tiefkühlpizza.

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hogie Geschrieben: Mar 12 2019, 00:21


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QUOTE(Dingo @ Mar 11 2019, 19:30)
Hab das Salz vergessen. Komplett. Dafür schauts aber gut aus.  rolleyes.gif
Du könntest noch Knödel davon machen, um das fehlende Salz auzubügeln.
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hogie Geschrieben: Mar 10 2019, 19:58


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QUOTE(Herr von Böde @ Mar 10 2019, 19:21)
Der Teig ist heute deutlich "drüber": Weinsaurer Geruch und Zusammenfall.
Schade. Die restlichen Teiglinge kannst du fort werfen. Das Thermometer bringt dich nicht sehr viel weiter, weil du den Temperaturverlauf nicht kennst. Du musst den Temperaturverlauf über mindestens 24h beobachten, ohne dass du ständig die Tür öffnest. Das ist aber ein typisches Verhalten für fast alle Haushaltskühlschränke. Die machen teils ewig lange Abtauzyklen, während denen die Temperatur in die Größenordnung von +12°C geht. Eine einzelne Messung garantiert auch keine dauerhafte Einstellung des Thermostats, weil sich das Verhalten mit dem Befüllungsgrad, der Anzahl der Türöffnungen und der Umgebungstemperatur ändert.

Meine beste Anschaffung seit Jahren war ein Umluft-Gewerbekühlschrank mit konfigurierbarem, elektronischem Thermostat. Denn so wie der Teig zu schnell geht, läuft auch der mikrobielle Verderb in deinen Lebensmitteln.

Trotzdem habe ich eine Idee, wie du das mit den Pizzen auf die Schnelle in den Griff bekommst. Da es sich kaum lohnt, Teig von weniger als 1kg Mehl zu machen, denn die Arbeit ist die gleiche, friere einen Teil der Teiglinge sofort ein. Die Hefe verliert dadurch zwar ihre Reproduktionsfähigkeit, aber die enzymatische Gärfähigkeit bleibt auch nach dem Auftauen erhalten. Verdopple die Ascorbinsäure im Teig. Die Teiglinge lässt du langsam im Kühlschrank auftauen und machst die Pizzen, wenn der Teig reif ist.
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hogie Geschrieben: Mar 10 2019, 02:09


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Dein Ergebnis sieht super aus!
Die Kapillarmethode wird auch professionell verwendet, allerdings verwendet man Glasfaserdochte statt Küchenkrepp. Die Glasfaserdochte können nicht durch gammeln und arbeiten viel zuverlässiger.

Der Tusse aus dem Video möchte ich aber jegliches Fachwissen absprechen.

Das Tensiometerprinzip funktioniert auf jeden Fall, weil es einen Regelungsmechanismus hat. Bloß reicht der kleine Kegel für eine wassersaufende Pflanze niemals. Da hätte sie schon 5 Stück davon gebraucht.
Am besten verwendet man gleich Hydrokulturen, die lassen sich viel einfacher automatisieren. Am einfachsten durch die umgedrehte Glasflasche.



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hogie Geschrieben: Mar 10 2019, 01:41


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QUOTE(Herr von Böde @ Mar 10 2019, 01:28)
Oder ich brauch einen 60 cm hohen Kasten :-D
Kannst du einfach ein ~50-60cm hohes Plastikrohr (z.B. Abwasserrohr) rein bauen, durch das er raus springen kann? Die sind auf jeden Fall so glatt, dass die nur durch Springen raus kommen. Oder einen Mörtelkasten aus dem Baumarkt. Die sind ziemlich günstig, bloß ohne Auto ziemlich sperrig zu trnsportieren.
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hogie Geschrieben: Mar 10 2019, 01:36


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Original: https://abload.de/img/pilzrahmsuppe0gkm2.jpg

Habe gerade Pilzrahmsuppe gekocht. Ergab 3x720ml-Gläser und einen Teller für sofort. Es ist unglaublich, wie viel die 0°C-Lagerung im Umluftkühlschrank an Haltbarkeit bringt. Die Champignons sind 2 Wochen alt vom Discounter, aber gleich am ersten Tag gekauft. Die machen das normalerweise so, dass Sonderangebotsware, die z.B. ab Montag gilt, just in Time ganz frisch geliefert werden. Dann wird aber richtig geschludert, weil man bei frischen Pilzen keine Kühlkette einhalten muss, wie z.B. bei Hackfleisch. Die Pilze waren nach nun 2 Wochen eigener Lagerung absolut tadellos, noch ohne jede braune Flecken oder sonstige Makel. Wenn die Verpackung innen nicht feucht ist, lässt man auch die Folie am besten dran. In der Regel ist es Spezialfolie, die gewisse Gasdurchlässigkeit hat aber die Pilze nicht austrocknen.

Frische Ware erkennt man in der Regel auch am Gewicht (Waagen sind auch in den meisten Märkten). Wenn man die Packungen nach wiegt, sind sie in der Regel deutlich schwerer als das angegebene Sollgewicht. Eine meiner 400g-Packungen hatte vorhin nach 2 Wochen noch 420g (brutto). Frisches Gemüse wird in aller Regel absichtlich mit höheren Sollgewicht verpackt, weil die Eichbehörden gelegentlich Gewichtskontrollen in den Märkten machen. Wenn die Packungen zu leicht sind, gibt es ein Bußgeld für die Filiale. Mit dem höheren Verpackungsgewicht soll sicher gestellt werden, dass auch bei schludriger Lagerung das Gewicht bis zum Ende des Abverkaufs passt.

Gleiches habe ich mit vielen anderen Produkten fest gestellt. Fleisch, Wurst, Käse, Joghurt, Schinken, viele andere Gemüse, die Kälte gut vertragen (z.B. Karotten, Kopfsalat, nicht jedoch Kartoffeln oder Tomaten). Das Zeug scheint bei 0°C fast ewig zu halten, solange es nicht einfriert und auch nicht deutlich wärmer wird. Die 0°C sind ganz besonders interessant, weil Wasser noch nicht gefriert und Zellen nicht platzen. Bei 0°C ticken die Uhren viel langsamer, aber man hat nicht Verluste wie beim Einfrieren. Es ist aber nicht so, dass sich Kontaminanten nicht mehr vermehren könnten. Auch enzymatische Reaktionen laufen weiter ab, wenn auch langsamer. Man hat postuliert, dass der mikrobielle Verderb erst bei -18°C aufhört, der chemisch-enzymatische geht auch bei diesen Temperaturen noch weiter. Deshalb ist auch Tiefkühlen kein Dornröschenschlaf für die Ewigkeit. Was die meisten Hausfrauen aber nie kapieren werden, Tiefkühlen erfordert permanente Temperaturen von -18°C oder weniger. Auch wenn die Ware nie an taut: Hat das Zeug einige Zeit mehr als -18°C, dann muss man bereits damit rechnen, dass sich bestimmte Keime bereits wieder vermehren.

Ich versuche aber alles so zu verpacken, dass Kreuzkontaminationen ausgeschlossen sind. Dann es völlig auch egal, wenn ich auch mal was richtig im Kühlschrank vergessen und den Inhalt erst wieder finden sollte, wenn er total verschimmelt ist. Dann fliegt er samt Glas fort, was aber noch nie passiert ist.

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hogie Geschrieben: Mar 10 2019, 01:13


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Du bastelst eine Schleuse, die nur ihn wieder raus lässt. Sie dürfte zahm genug sein, dass du sie irgendwie markieren kannst. Möglichst so, dass du die Schleuse nicht selbst bedienen musst, sondern daß das automatisch geht (einen Klecks optisch erkennen, ein RFID-Tag, einen Wägesensor(falls sich die beiden vom Gewicht deutlich unterscheiden)...
Da fällt einem je nach vorhandenen technischen Möglichkeiten schnell etwas ein.


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hogie Geschrieben: Mar 9 2019, 22:08


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QUOTE(Herr von Böde @ Mar 9 2019, 19:43)
Leider hat meine Kamera munter so getan als fotographiere sie ohne mich vorzuwarnen das keine Speicherkarte drin ist, so fehlen ein paar Zwischenschritte...
Ein Bekannter hat das noch besser hin bekommen. Einen ganzen Tag Hochzeitsfotos mit der Spiegelreflex gemacht und es war gar keine Speicherkarte drin. laugh.gif
Bei meiner Cam gibt es eine tief vergrabene Einstellung im Konfigurationsmenü, dass die Cam ohne Speicherkarte erst gar nicht auslöst. Habe ich auch so konfiguriert.


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