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Herr von Böde Geschrieben: Heute, 11:07


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  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #318108 · Antworten: 74889 · Aufrufe: 3,195,368

Herr von Böde Geschrieben: Gestern, 10:03


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Wie es aussieht steigt man mit den Jagdgeschossen auch so langsam um. Kannte ich noch nicht: Messinggeschosse.


  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #318098 · Antworten: 57 · Aufrufe: 2,172

Herr von Böde Geschrieben: May 22 2018, 22:04


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Ein spannender Vortrag gehalten an Unimedizin Mainz. Exkurse in die Soziobiologie, die Evolutionsbiologie, die Populationsgenetik, die Evolutionspsychologie, die Verhaltensphysiologie, die Kommunikationsbiologie und die chemischen Ökologie der Insekten.
Exkurse.

  zum Forum: Philosophicum · zum Beitrag: #318097 · Antworten: 22 · Aufrufe: 2,048

Herr von Böde Geschrieben: May 22 2018, 21:09


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Na, ich bin da noch kritisch:

  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #318096 · Antworten: 248 · Aufrufe: 15,689

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Herr von Böde Geschrieben: May 20 2018, 07:12


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QUOTE(Dingo @ May 19 2018, 18:44)
...

Etwas unendlich Positives wie Sicherheit kann man unmöglich mit etwas negativen wie Begrenzung im Unterbewusstsein einbauen. DAS IST SCHON ALLEINE NEUROLOGISCH VÖLLIG UNMÖGLICH.

...


@ Böde, tust du mir und vor allen deinem Hund einen kleinen gefallen?

Lies die paar ersten Zeilen dieses post noch mal. Nicht Morgen. Bitte jetzt. Danke.
*



Sorry, war gestern nichtmehr online.

Ich versteh nicht was die Ausage das etwas neurologisch unmöglich ist bedeuten soll.
Das musst Du mir erklären.

Meinst Du das ein Gefühl von Eingesperrt sein und das Gefühl von Sicherheit durch die Einsperrung nicht gleichzeitig auftauchen kann?
Das ist ja nicht so. Sonst gäbe es keine inneren Konflikte.
Die meisten unserer emotionalen Leiden gehen genau auf solche inneren Konflikte denen wir uns nicht stellen zurück.

Ganz alltägliches Beispiel:
Du möchtest eine Frau ansprechen.
Da ist einerseits das Sicherheitsbedürfniss, Du möchtest Dich nicht blamieren willst keinen Dämpfer für Dein Ego, willst Deinen nach aussen gerichtetet Affekt , nämlich den die Frau anzusprechen zurückhalten, einsperren aber der Affekt ist deswegen nicht weg, er will in die Freiheit und sich ausprobieren mit vollem Risiko.

Nicht so alltäglich:
Der Fallschirmspringer zögert mit dem Zug an der Reisleine, er will den freien Fall möglichst lange geniessen aber das Risiko steigt, das Sicherheitsbedürfnis gewinnt, er zieht und wird seinen Fall bremsen.

Der Hund hat erstmal keine Ahnung was er davon haben soll sich von Dir einschränken zu lassen, er weiss nicht welche Sicherheit das für bedeutet und vor welchen Risiken ihn das beschützt, er kann sich dessen nicht bewusst sein. Du bedeutest -subjektiv- ausschliesslich Gefahr für ihn. Vielleicht schon eine Futterquelle, da begänne ein innerer Konflikt in dem Hund aber dabei darf es nicht bleiben. Es muss eine emotionale Bindung zu Dir entsehen bevor er sich einschränken lässt andernfalls wird er sich schlicht wehren.

Auf jeder Gassirunde mit einem Hund wird klar was ich meine. Der geht hier schnüffeln, geht da schnüffeln, rennt hierhin rennt dorthin aber verliert Dich nicht lange aus dem Blick, immer versichert er sich zwischendurch das Du da irgendwo bist, wenn das Sicherheitsbedürfnis stärker wird als der Freiheitsdrang:
Original: https://i.imgur.com/5lhawsf.png
Grad wird noch im Sumpf gestöbert und dann wächst der Drang mal eben zu gucken, ok er ist da ich kann mich weiter einsauen.
Das ist das natürliche Gleichgewicht im dynamischen Wechselspiel zwischen Freiheitsdrang und Sicherheitsbedürfniss, Bindung. Resultat ist ein natürliches, gesundes Verhalten.



Meinst Du mit "neurologisch" die chemische Lage im Hirn?
So einfach ist es eben leider nicht unsere emotionalen Lagen und die chemischen oder materiellen Lagen sind hochgradig dynamisch. Was neurologisch nicht gleichzeitig ist kann subjektiv als gleichzeitig erlebt werden.
Du vergehst in jeder minimalsten Zeiteinheit und entstehst in jeder minalsten Zeiteinheit neu aber erlebst Dich als Kontiuum, so als wärst Du heute noch der selbe wie gestern.

Ich hab leider keine wirkliche Idee was Du mit "neurologisch unmöglkich" meinst.
Das müssten wir erst klären. Da liegt wohl ein Missverständniss.

Edit:

Hab mir jetzt mal die Mühe gemacht und das Video von dem das Bild stammt hochgeladen.
Es ist insgesamt ganz gut geeignet um zu zeigen was ich meine glaube ich.
Ich war auf das Filmen konzentriert und hab die Kommunikation mit dem Hund hinten angesteltt (sich auf beides zu konzentrieren ist wohl ein bisschen wie Autofahren lernen), das hatte zu Folge das sehr schön zu sehen ist das er zum einen die Freiheit voll nutzt (teilw. auch ein bisschen rumrennt wie bestellt und nicht abgeholt), zum anderen sich aber immer wieder freiwillig an mich bindet, sich Sicherheit holt und "rückversichert".
Vorrausetzung dafür ist aber das da schon eine freiwillige Beziehung besteht.

Aber der stete dynamische Wechsel der "neurologischen Lage" , derTrieb - oder Affektlage wird deutlich. Immer wenn das eine Überwiegt ist das ander nicht weg, beides gehört zusammen und beides führt zu Befriedigung oder, schöner, Erfüllung.
Befriedigung kann er aus der Selbstbeschränkung aber nur ziehen wenn er etwas von mir will, nämlich das Sicherheitsgefühl oder einfach Aufmerksamkeit er muss es aus der Beziehungserfahrung heraus kennen und erwarten.
Auch zu sehen das ich einen Hund nicht scharf rufen muss wenn er meine Stimme positiv verknüpft hat, das behält man sich für "Notfälle" vor, Passanten sollen natürlich nicht beästigt oder verängstigt werden. An einer Stelle frage ich ihn quasie was er vor hat, er ist dankbar für die Aufmerksamkeit und kommt gern (im Straßenverkehr wür ich das mit ihm sicher nicht machen) in der "Hoffnung" das er auch gemeint ist.
Das ist ein gegenseitiges Vertrauen, ich muss ihn nicht kontrolliern wenn das grad gar nicht nötig ist, besser er wartet auf die Aufmersamkeit und springt dann auch gern und unmittelbar darauf an.

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Herr von Böde Geschrieben: May 19 2018, 18:29


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Dingo@ es geht um subjektives Erleben.
Auf neurologischer Ebene findest Du in dem Sinne weder Sicherheit noch Begrenzung.
Nur insofern das der Schädelknochen der der neurologischen Pampe Sicherheit gibt die eselbe Pampe gleichzeitig eingrenzt, ja einsperrt.
Sicherheit ist immer grundsätzlich Begrenzung. Darüber kann auch nicht hinwegtäuschen das ein bewusstes Wesen sich freiwillig begrenzt.
Der Fallschirm an dem Du hängst begrenzt Deinen Fall. Dein Wohnung in der Du Dich sicher und geborgen fühlst grenzt Dich ab, eine Umarmung ist ein Festhalten.

Zeig Du mir irgendeine Sicherheit die nicht unmittelbar mit Begrenzung, zwangsläufig und unmittelbar verbunden ist und ich denk nochmnal nach.

Ein ganz typisches Beispiel von Poarität von der ich so gerne rede.

Das wir nur eine Seite der Medaille wahnehmen (wollen oder können) ist nichts als Folge von Ideologie, von Brainwashing, Propaganda und Indoktrination.
Darus folgt auch der mE. - sorry - doch ganz unsinnige Spruch man müsse Freiheit bewusst erleben. Wie der Knastfreigänger der seine tägliche Hofrunde dreht.
Du bist immer frei in Deinen Begrenzungen. Höchstens kann man sich bewusst machen das viel Begrenzungen gar keine sind, wie das Verbotsschild zum Beispiel dem wir uns ganz freiwillig unterwerfen - es aber nicht wirklich müssen, oder irrationale Ängste von denen wir uns freiwillig begrenzen lassen. Die Grenzen oder Scheingrenzen müssen bewusst sein aber doch nicht die Freiheit. Wenn da etwas wegfällt erleben wir einen neuen Horizontz aber eben doch einen Horizont.

Dingo, der Hund erlebt sich als frei und Dein gut gemeintes für ihn da sein wollen erlebt er als Bedrohung als Einschränkung seiner Freiheit. Solange er das so erlebt wird er Deinem Bemühen nichts Positives abgewinnen können. Du willst etwas von ihm Du willst ihn in eine Richtung bringen, im Verhalten und Benhemen, Du willst ihm die Freiheit nehmen "sich Grade" zu machen das kann nicht gut funktionieren solange er nichts von Dir will ausser einen vollen Bauch.
Das muss doch verständlich sein.

Stell Dir vor es wäre umgekehrt, der Hunde werden über Nacht zu Supergenis, 1000x schlauer und Weiser als Menschen. Der Hund weiss alles über Dich, was Dir gut zu essen tut, welche Frau zu Dir passt, wie oft Du aufs Laufband solltest, welches bett am besten für Dich passt.
Du hättest aber gar nicht begriffen das der Hund schllauer ist als Du.
Und jetzt erwartet der Hund das Du Dich verhälst wie es am besten für Dich wäre - seiner Meinung nach - solange Du die Erfahrung nicht gemacht hast der Hund keine Bedrohung ist, das er tasächlich Recht hat wirst Du Angst haben vor so einem mächtigen Tier und ehr das Gewehr auspacken.

Genau das macht der Hund. Ganz offensichtlich nach dem was Du erzählt hast.

Mit Fachbüchern magst Du zum Teil Recht haben aber den Rat den ich Dir gegeben haben wirst Du kaum in einem Fachbuch finden. Da ist der Hund immer noch Objekt von Erziehung und nicht gleichwertiges (nicht gleichberechtigtes) Beziehungssubjekt.
Und das ist das ganze Drama der Hundebücher.
Dingo, gelesen habe ich was zu lesen war (uns da gab es auch ganz gutes und interssantes darunter va. von Petersen-Feddersen) um mich auf Prüfungen vorzubereiten, meine Meinung enstpringt aber wirklich und tasächlich einzig Erfahrungswissen. Auch wenn einige "Experten" da vielleicht mitgehn würden.

Hunde mit ihrem Nachwuchs zu beobachten ist wirklich sehr sehr aufschlussreich, es hat aber in der Sache nicht das Geringste mit der beschriebenen Situation zu tun.
Du wirst ihn nicht adoptiern können oder erwarten können das der sich nochmal zum Welpen machen lässt.

Trotzdem ist das was ich beschrieben habe genau der Umgang mit dem Hund wie eine Mutterhündin es tun würde angepasst an die Tatsache das es sich hier um einen erwachsen und vorgeprägten Hund handelt, der es sich nicht gefallen lassen wird Deine Dominaz anzuerkennen solange er keine stabile Bindung zu Dir aufgebaut hat und nicht weiss was er an Dir hat, was er sich abholen kann.

Edit:

Sorry, das wahr sehr emotional. Ich hab das Gefühl nicht verstanden worden zu sein und das regt mich fürchterlich auf. Zum einen weil mir an Hunden wirklich etwas liegt aber ganz ehrlich auch weil ich es so klar vor Augen habe und nicht versteh welchen Fehler ich mache so scheibar missverstanden zu werden. Das frustet mich fürchterlich.Aber ich will niemanden angreiffen.

EditII:
Vielleicht wird die Sache hier etwas klarer, direkt die ersten 3 Minuten.



Der Unterschied ist das Du erstens keinen Menschen vor Dir hast aber viel wichtiger 2tens das es kein Welpe mehr ist und Du nicht seine Mutter bist mit der ehr schon eine Beziehung hat. Der Konflikt zwischen zu Dir wollen und von Dir weg wollen kann erst mit Beziehung enststehn. Erstmal musst ihn tatsächlich lassen. Wenn eine Fremde, Unbekannte sich das Kind so geschnappt hätte wie im Interview für die Mütter nahegelegt wäre das schlicht eine Anmassung und vielleicht ein Trauma für das Kind, sicher keine gute Basis für eine stabile Beziehung!!
"Nicht verwildern lassen" schrieb ich und "Fingerspitzengefühl"
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Herr von Böde Geschrieben: May 19 2018, 17:51


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  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #318076 · Antworten: 248 · Aufrufe: 15,689

Herr von Böde Geschrieben: May 19 2018, 12:28


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Herr von Böde Geschrieben: May 19 2018, 09:45


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hillage@
ich kann nicht beurteilen was Du gesehen hast aber mir drängt sich bei Deiner Beschreibung immer die Idee einerReflektion auf. Ohne Scheibe dazwischen, am nackten Himmel ist das natürlich noch ein bisschen schwieriger aber sicher möglich und x fach belegt.
Selbst wenn ich selbst ein UFo sähe würde ich nicht zuerst an ETs denken solange ich die Vernatwortlichen für die Erscheinung nicht sehe(und vielleicht auch anfasse).
Man muss immer auch bedenken dass das Millitär sicher 20-50 Jahre weiter ist mit ihrer Technik als wir so denken.
Die Tarnkappentechnik, "Aurora", TR3B etc. sind sicher Dinge die man nicht erkennen kann und für ziemlich strange halten muss sollte man soetwas sehen.
Holographisch geht sicher auch so einiges wovon wir uns keine Vorstellung machen.

Dies ist zwar ein Fake, aber wahrscheinlich geht das längst:


Es hat zwar nicht unmittelöbart damit zu tun aber Walmarkt hat zB. grade ein Patent auf Roboterbienen angemeldet, die Bestäuben und Schädlibge killen.
https://www.spektrum.de/news/walmart-patent...r-biene/1551980
Wenn soetwas heute offiziell wird gibts die Technik wahrscheinlich seit 20 Jahren.

Wirds da vielleicht jemandem übel?? unsure.gif

Dämlich ist es blos die ET Hypothese als Schwachsinn von vorn herein zu verwefen. Das ist schlicht ein Vorurteil.



Spannendes Projekt, gemeinnützig, nicht kommerziell, ohne Datensammlung:

https://www.democracy-deutschland.de/

QUOTE(NuoViso)
Er sieht jung und unerfahren aus, doch IT-Unternehmer Marius Krüger könnte schon in naher Zukunft die Abgeordneten im Deutschen Bundestag gehörig zittern lassen: Mit der von ihm entwickelten Smartphone-App (für Apple & Android) realisiert er schon jetzt nichts Geringeres als DEN Meilenstein hin zur echten Volksabstimmung. Und das geht so: Sämtliche Gesetzesentwürfe des Parlaments werden VOR deren offizieller Abstimmung allen Nutzern der Democracy-App vorgelegt - die wiederum stimmen mit einem Wisch nach links oder rechts über das Ja oder Nein ab. Der Clou: Das Abstimmergebnis der Nutzer wird allen Abgeordneten vorgelegt, bevor sie im Bundestag abstimmen. So weiß jeder Parlamentarier, was seine Wähler von ihm halten würden, wenn er sich deren Willen nicht beugt. Abgeordnete aus so gut wie allen Parteien, außer der Partei von Angela Merkel natürlich, sind bereits ziemlich begeistert von der App: Denn bei namentlichen Abstimmungen registriert diese auch, wie die einzelnen Abgeordneten gestimmt haben - das Echo der Wählerbasis dürfte ihnen damit sicher sein. Im Studio Talk mit Norbert Fleischer lüftet Marius Krüger gleich mehrere Geheimnisse zu dem Projekt, das diesen Herbst offiziell an den Start geht. Vor allem erläutert er aber, weshalb die Daten seiner Nutzer absolut sicher bleiben. Unser Fazit: LÄUFT!


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Herr von Böde Geschrieben: May 19 2018, 05:16


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Ja, und ? Giftgas braucht man eben um einen Straßenzug oder größere Örtlichkeiten besonders sicher vom Feind zu säubern.
Was soll nun nach Deiner Argumentation daran auszusetzen sein?
Das ist zynisch? Ja, genauso wie das was Du sagst wink.gif


Hogie, es ist schon auch dem Dümmsten klar was Sinn der Munition ist, das ist wohl verbreitete Allgemeinbildung da gibts viele tolle bunte Propagandabilder, das wird auch in der Doku dargestellt.
Natürlich verwendet man das Zeug nicht der Nebenwirkungen wegen.

Das ist so als ob Du sagt Thalidomid wird zur Beruhigung gegeben, nicht um Kinderleben zu zerstören.
Es wird benötigt als Beruhguigungsmittel, und nicht wie die pöse pöse Schundpresse behauptet um verkürzte Gliedmaßen zu erzeugen.

Hogie, wenn es denn Miniatombomen wären wäre das Problem ja ein viel kleineres. Eine Kernwaffe verursacht (auf die relative Uranmenge bezogen) weit über 70 % weniger Verseuchung, eben weil es eine Bombe ist, das strahlende Matreiel nicht erst 1/2 Mrd Jahre warten muss bis es zur Hälfte zerfallen ist. Durch die ausgelöste Kettenreaktion (das was die A-Bombe zur A-Bombe macht wink.gif ) zerfällt das Zeugs sofort.
Darum leben in Nagasaki und Hiroshima auch weiterhin Menschen, in Tchernobyl auf absehbare Zeit nicht. Da schmolzt der Druckbehälter oder plazte und verteilt das Material das selbst eben nicht explosiv "abreagiert" war in der Gegend.


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Herr von Böde Geschrieben: May 18 2018, 21:37


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Ich schätze (reines Bauchgefühl) das man ehr irgendwann dahinter kommt das und wie Elementarteilchen ineinander überführbar sind, also Leptonen untereinadner und in die verschiedenen Quarks mit entsprechenden Änderungen der Masse, Ladung, etc.
Und dann wird man Protonen und Neutronen bauen.

Wir geniessen grad:



Immer wieder köstlich. biggrin.gif
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Herr von Böde Geschrieben: May 18 2018, 18:35


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Ich frage mich schon lange warum man noch Blei für Geschosse werwendet, man findet wohl nichts mit ähnlichen Splittereigenschaften (Tötungswirkung).

Jedenfalls schiesst er nicht mit Uran^^ also hogie frage ich mich was hat das eine mit dem anderen zu tun? Das ist nicht der Vergleich von Äpfeln mit Birnen sondern der von Tollkirschen und Pferdeäpfeln mrgreen.gif Das was vom Uran dann irgendwann man übrigbleibt ist immer noch so giftig wie Blei - behaupte ich jetzt mal ohne die Zerfallskette wirklich zu kennen.
Ich habe nicht den Einsatz von Bleimunition im Kriege kritisiert sondern den von Uranmunition angesprochen.
In der Doku werden die Folgen aufgezeigt die die Verwendung hat.
Es geht hier um die Jahrmmillionen anhaltende, vorsätzliche Verseuchung ganzer Landstriche und eigener Soldaten und fremder, geborener und ungeborener, missgebildeter Kinder und deren Eltern, mit strahlendem Giftmüll den nichtmal jemand in seiner Nähe, am besten nichtmal im eigenen Land, "sicher verpackt" endlagern will.

Was solltel daran weniger verwerflich sein als wenn ein Herr Assad ein bisschen Chlorgas einsetzt um eine Kaserne zu verseuchen - wenn er das denn getan hätte?
Das war meine Frage.

Meine Bemerkung zielte auf das Messen mit offensichtlich zweierlei Maß. Wobei auch noch das eine bewiesen und zähneknirschend zugegeben - wenn auch nicht ohne Folgen für den Veröffentlicher - wird, das andere eben nichtmal bewiesen ist aber lautes Getöse veranstalt wird.

Was bleihaltige Munition damit zu tun hat sehe ich nicht, zumal im Krieg deutlich mehr Blei verschossen wird als bei der Jagd.
Es geht nicht um Schwermetall und Gift sondern um unabsehbar langfristige Starhlenverseuchung die offensichtliche und unbestreitbare Folgen hat.

Davon mal ab, hier gabs Interesse am Dyatlov Pass Ereigniss.
Da tut sich in letzter Zeit ein bisschen was, die Sache wird sich wohl als irgendein terrestrisches KGB -Ding herausstellen.

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Herr von Böde Geschrieben: May 18 2018, 13:54


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Herr von Böde Geschrieben: May 18 2018, 06:42


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Der 3D - Drucker X.0 lässt grüßen biggrin.gif

GreWi - Materie aus Licht: Forscher wollen Tür zu neuer Physik öffnen

QUOTE(Andreas Müller @ 16.05.2018)
Jena (Deutschland) – In einem internationalen Erstversuch versucht sich ein internationales Physikerteam derzeit an einem bislang als nicht möglich geltenden Experiment, in dem sie Materie aus Licht erzeugen wollen. Laut den beteiligten Wissenschaftlern würde ein Erfolg der Experimente die Tür zu einer neuen Physik öffnen.

Schon 1934 beschrieben Gregory Breit und John A. Wheeler 1934 erstmals theoretisch, wie sich Licht durch Erzeugung eines Elektronen-Positronen-Paares in Materie umwandeln ließe. In den 1960er Jahren führte dann der Nobelpreisträger Julian Schwinger diese Theorie fort und postulierte, dass man bei sehr hoher Feldstärke Elektronen und Positronen aus dem Vakuum herausreißen könnte. Diese sogenannte Theorie der Quantenelektrodynamik ist heute zwar weltweit akzeptiert, einzig ihre Gültigkeit bei hohen Feldstärken und der direkte Nachweis von Paarerzeugung aus dem Vakuum stand bislang noch aus – bis jetzt.

„Wir sind gerade mitten im Versuch, die Tür zu einer neuen Physik zu öffnen“, sagt Dr. Christian Rödel von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Fünf Physiker vom Jenaer Institut für Optik und Quantenelektronik arbeiten hierzu gemeinsam mit rund 30 weiteren Wissenschaftlern vom Imperial College London (England), der Queen‘s University Belfast (Nordirland), der University of California, Berkeley (USA) und vom Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY in der Helmholtz-Gemeinschaft (Hamburg) am Rutherford Appleton Laboratory in der Nähe von Oxford, um durch Licht-Licht-Wechselwirkung Materie erzeugen.
Durch moderne Lasertechnologie und extrem intensive Laserstrahlung ist das früher Unmögliche denkbar geworden – dass wir durch Licht-Licht-Wechselwirkung Materie erzeugen“, erläutert Dr. Rödel.

In einer vier Quadratmeter großen Vakuumkammer lassen die Forscher dafür hochenergetische Photonen, also Lichtteilchen, mit einem Hochintensitätslaserstrahl kollidieren, berichtet die Pressemitteilung der Friedrich-Schiller-Universität Jena und führt dazu weiter aus: „Bei der Kollision sollten nach der QED-Theorie einige Elektronen-Positronen-Paare entstehen, also Materie und Antimaterie, die als geladene Teilchen von mehreren Magneten abgelenkt und dann von einem extrem empfindlichen Detektorsystem gemessen werden können.“

„Sollte der Versuch gelingen, könnte die Teilchenphysik revolutionieren“, zeigen sich die beteiligten Physiker schon vorab begeistert und erklären „Die Effekte, die wir untersuchen, könnten wichtige Prozesse sein, die in den ersten 100 Sekunden nach dem Urknall abgelaufen sind – als allein aus Licht Materie entstanden ist.“
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Herr von Böde Geschrieben: May 18 2018, 04:04


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Keine Doku zwar, immerhin gibts Ausschnitte aus Dokus zu sehen, ein ausführlicher Vortrag, wichtig für die politische Bildung.



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Herr von Böde Geschrieben: May 17 2018, 05:51


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QUOTE(hillage @ May 16 2018, 22:53)
.... übrigens HvB
du bist ja auch UFO fan, wobei ich zb eben auch quasi voll davon überzeugt bin, dass wir, bzw zumindest sagen wir erdoberfläche, von außerirdischen zumindest gescannt wurde, wobei ich eben quasi das glück hatte, sowas (scannen) live (u nachts) zu beobachten, bzw eben den scann-vorgang, war 1978 o 1979, wobei ich mir eigentlich sicher bin das es 1978 im sommer gewesen ist.
nun, ich hab quasi auto ein sagen wir ganz anderes verhältnis dazu, bzw zu zu zb eben allgemeinen durchschnitt, was diesbezüglich beobachtung über medien angeht, zb.
interpretativ über zukunft u technik zb kann ich eigentlich nur davon ausgehen, dass technik in zukunft auto auch sehr diktatorisch verknüpft sind !!
ein paar freaks von einem außerirdischem planeten können nicht mal eben hier vorbeikommen, auch wenn es sagen wir mal diesem, bzw diesen (dessen) bewohnern es schon millionen von jahren technisch möglich wäre unseren planeten zumindest kommunikativ zu erreichen.
nun, ... ich wollte eigentlich noch was dazu schreiben, aber wozu ??
.... ah, ist mir grad wieder eingefallen, sorry, aber mir scheint es als ob ich txt mäßig ........, nun, jonglieren in the jungle (djungel)
..... beispiel rosswell !!
harald lesch zb hat mal dazu gesagt, was das denn für idioten sein müßten, um von einem anderem stern hier her zu fliegen, und dann auf erdpberfläche (bzw eben schon davor) abstürzen ??
nun, sowas zb ließe quasi eben für mich eher die hoffnung auf zukunft zu, hier im universum als x_individuum in zukunft u eben aber auch in "dessen" welt !!
----------------
interpr .... zu beobachtung von sommer 1978
als objekt könnte es nach meiner heutigen einschätzung quasi nicht viel gräßer gewesen sein als "1m" !!, ganz einfach weil zb signallichter von industrieschornstein-en sogar über mehrere km minweg optisch locker zu erkennen sind, und von der größe her was damalige beobachtung angeht, wäre zb dieser vergleich sehr passend !!
reine info-übertragung, zu diesem schluß bin ich quasi heute angelangt, und, ich wage sogar zu behaupten, dass ich damit richtig liege !!
einzig eine andere möglichkeit zb wäre überhaupt denkbar, nachdem was damals beoachtet wurde u werden konnte, nämlich, dass bewegung einzig u allein durch raumgesetzmäßigkeiten möglich sind, sprich, zb raum als kugel mit 20 m durchmesser, indem sich ein raumschiff mit 10 m durchmesser befindet, wird von punkt a nach punkt b sprunghaft versetzt, oder, dies so im wechsel in zeit 50 ms zb gut 4 sekunden lang, wobei nicht exakt beschrieben, weil es eine mitte gab, bzw eben auch eine schon vorher beonachtete fluglinie, und aus dieser heraus für einige sekunden "zuvor", stillstand, und von diesem punkt quasi später ausgehend ging es dann quasi einfach optisch analog weiter wie zuvor.
ich hab es (im gegensatz zu würd schon sagen allen anderen) so lange wie möglich versucht zu beobachten, später hab ich es nochmal springen gesehen, diesmal aber nicht eher über uns, sondern zimlich tief am horizont stehen, wobei es sich sagen wir zumindest einigermaßen genau von west nach ost bewegte, nur mal so nebenbei, jo, und als es eben später sprang, da war es auf handweite (ausgestreckter arm zu horizont) optisch vom horizont ca 20-25 cm entfernt, so dass ich es zb ausschließen würde, dass dieses objekt zb in zuvor 200 km entfernung sich bedunden haben könnte !!
ich zb gehe eher von max 1000 meter entfernung aus, die wir min "dabei" rangekommen müssen sein !! (hahaha)
u zb, trotz "analog" optisch sehr hohe geschwindigkeit, keinerlei geräusche !!, wobei alleine zb luftreibungstechnisch mit sicherheit hätte was zu hören sein müssen.
-------------
nun, reine informationsübertragung scheint eben am plausiebelsten, und wenn, von wo ?? (hahahaha)
*



Naja, meine Meinung ist das ETs die hier anwesend sind oder waren eben keinesfalls ausgeschlossen werden können, überhaubt nicht.
Das Geschwindigkeiten - bzw. entfernungsproblem umgeht in Anbetracht des Alters des Universums schon bequem die (m.E. auf der Hand liegende) Annahme nomadischer Hochkulturen die sich gar nicht mehr oder nur noch sporadisch auf Planeten ansiedeln, künstliche Habitate sind langfristig bestimmt sehr viel sicherer, und alle Zeit der Welt haben zwischen den nötigen Ressourcen sprich Steren, zu pendeln, und sich so exponetiell verbreiten, da reicht schon eine solche Zivilisation pro Galaxie, wahrscheinlich gibt es mehrere. Ob sie hier waren? Keine Ahnung.
Das erklärt auch leicht Unfälle die Lesch den ETs nicht zutraut, bei ihm müssen das wohl wirklich gleich Götter sein.
Noch wahrscheinlich scheint es mir das man auf sich aufmerksam macht, vorsichtig, etwas hinlegt, die Botschaft ist: so sehen wir aus, dies etwa ist unserer Technik, die ist möglich Euch auch und/oder etwas subtiler : wir sind keine Götter, sind fehlbar, wollen keine Anbetung.
Also keine Unfälle.

Ich weiss nicht obs so ist, enthalte mich da ausdrücklich einem Urteil, ich sehe nur nichts was dagegen spräche.Ehr sehr viel was dafür spricht: auch wenn von den Mainstreammedien ja kaum aufgegriffen oder ins Lächerliche gezogen, ist ja einiges an offiziellen Dokumenten veröffenmtlicht worden in den letzten 15 Jahren und da zeigt sich doch recht deutlich dass das was der Bürger so gern belächelt von Militär und Geheimdiensten durchweg toternst genommen wird, weltweit.

Hinter dem "Twining Memo" gibt es kein zurück.

Central Intelligence Agency - search results "Twining Memo"
Für interessierete Paranoiiker die sich aus der Primärquelle lieber keine PDFs herunterladen biggrin.gif , hier auf die schnelle eine Zusammenfassung Youtube:



Edit:
sehe grad das das Memo unter der Suche nicht steht, ich suchs heut Abend noch raus, wahrscheinlich stehts in den National Archives
Edit II :
Finde das konkrete Dokument nicht hab auch nicht die Zeit und Lust dafür.
Aber hier findet sich ein Berg. Natürlich viel Beschwichtigung und Unsinn darunter aaber auch wirklich interssante "hard facts" daraus geht schnell herbvor dass das Phänomen - auch wenn nicht gern zugegebnen - sehr ernst genommen und natürlich untersucht wird. Das was Twining als persönliche Meinung schon mitteilte.
CIA - Library - Freedom of information act - Ufos

Diesen "Stapel" muss ich mir selbst nochmal angucken, sicher nicht weniger spannend:

CIA - Library - FOIA - FOREIGN TECHNOLOGY
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Herr von Böde Geschrieben: May 17 2018, 05:23


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QUOTE(Dingo @ May 16 2018, 19:21)
...
Nun, ich bin ein Hund.
Ich weiß das es mich gibt.
Das ich ein epfindungsfähiges Wesen bin ist mir automatisch gleich mit klar.

Der nächste Punkt hat Gewicht. Ich habe jederzeit dar Recht für eine freie und eigene Entscheidung!!!
Natürlich habe ich dieses Recht. Warum zur Hölle sollte ich als Hund auch von alleine auf die hirnverbrannte Idee kommen das es anders wäre?

So weit so schön aber auch nutzlos ohne den entscheidenden Punkt.
Freiheit will ich als Hund unbedingt aber was ich existenziell brauche ist SICHERHEIT.
Ohne Sicherheit hab ich ein Scheiß von der Freiheit gehen zu können wohin ich will und wann immer ich will.

Diese einfache Liste ist von uns gut nachzuvollziehen weil wir uns in diesen Punkten nicht von dem gedachten Hund unterscheiden und sie komplett genug um zu verstehen das alle Freiheiten der Welt nichts bringen wenn die Sicherheit nicht zu 100% garantiert ist.

Sicherheit ist bei mir das Fundament auf den das komplette Gebäude namens Zusammenleben mit egal welchem Hund  aufgebaut wird. Sicherheit kann man nicht beibringen oder trainieren. Man kann es aber leicht im Unterbewusstsein verankern. Genau da wirkt ja auch das Grundbedürfnis nach Sicherheit.
*



Ja, ich glaube Du machst einen typisch menschlichen Denkfehler.
Sicherheit ist ein Bedürfnis das nur zu befriedigen ist indem die Freiheit eingeschränkt wird.
(Wir Menschen wollen das aus ideologischen Gründen gern übersehen).
Der Hund - davon kann man ausgehen - ist frei von jeder Ideologie.
Dazu muss man unbedingt trennen zwischen dem Sicherheitsbedürfniss das der Hund aus sich heraus hat und dem Sicherheitsbedürfnis das Du für den Hund hast, Deiner Verantwortung, was der Hund aber unmöglich nachvollziehen kann.
Er wird - darauf wird man vertrauen müssen und auch können - seinen inneren Konflikt wahrnehem und je besser er den Halter als Sozialpartner kennt und vertraut umso besser und vermehrter wird er auf das Freiheitsbedürfniss zugunsten der sozialen Bedürfnisse verzichten, je freiwilliger und entteuschungsfreier er das von sich aus gestalten kann umso nachhaltiger wird das laufen und um so besser und tiefer kann die Freundschaft auch zu diesem Tier werden. Es muss auf Dich zugehen, nicht umgekehrt, er muss wollen sonst wird das nichts halbes und nichts ganzes und er wird Problemhund bleiben.
Also ich sage die Sicherheit für Hund und Halter kann nur auf dem Boden sozialer Bedürfnisse wachsen, erst braucht es das Vertrauen va. des Hundes das diese Bedürfnisse verlässlich befriedigt werden können.
Jetzt ist objektive Sichgerheit für ihn nur die Einschränkung der Freiheit, also subjektive Unsicherheit.
Objektive Sicherheit zerstört also gegenwärtig sein Vertrauen, zwangsläufig.
Die Einschränkung ist nacher ein Kompromiss den er freiwillig zugunsten des Sozialpartners, bzw. der Befriedigung seiner sozialen Bedürfnisse, eingeht.
An dem Punkt an dem er von Dir regelmäßig mehr will als Futter hast Du gewonnen (was nicht heisst das nicht weiteres Training nötig ist, jetzt nämlich erst wird es bald Zeit Kompromisse einzufordern) und hast auf lange Sicht ein erziehrisches Druckmittel (das Spiel mit der Aufmerksamkeit).
Totale Freiheit wäre auch viel zuviel, bei dem Prozess darf er keinesfalls "verwildern" !!!
Es ist eine Frage der Geduld und der Zeit und va. auch des Fingerspitzengefühls.

Und um sich da nichts vor zu machen, der Hund muss erstmal sehr eingeschränkt werden, der Maulkorb bleibt die ersten Tage oder Wochen dran, gefüttert werden auschliesslich kleine Portionen aus der Hand und nur dann wenn er freundlich kommt oder Dich freundlich heranlässt, schon Freude zeigt.
Der Maulkorb ist wichtig damit keine Ängste entstehn die im Hund wieder nur Misstrauen wecken.
Dir oder dem Halter muss klar sein der drohende gestreubte Hund ist ein Popanz, er hat den Maulkorb auf, nur so kannst vernünftig mit ihm umgehen, ihn nämlich allein stehenlassen , auch durch unbeeindrucktes dichtes Vorbeigehen oder wegschieben, wenn er Dir so kommt ohne Bedenken zu haben und zu zeigen ihn gleich am Bein oder im Nacken zu haben.
(Müsste man aber genau drauf gucken grad da kann man ganz viel falsch machen)
Das ist Arbeit und man wird zwischendurch ziemlich frustriert sein.

Man muss es nicht genauso machen, entscheidet man sich aber für einen solchen Hund sollte auch der erfahrene Halter einen Verhaltentrainer seines Vertraues (da gibts immense Unterschiede) an Bord haben und mE. möglichst einen der meinen Gedanken im Ansatz folgen und auch zustimmen kann.

Das alles natürlich unter der Vorraussetzung das mein Bild das sich bei mir aus den paar Zeilen ergibt halbwegs stimmig ist. smile.gif
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Herr von Böde Geschrieben: May 17 2018, 01:06


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ROSA LUXEMBURG STIFTUNG - Heckler & Koch: Ein schmutziger Waffendeal vor Gericht

QUOTE(Rosalux.)

Heckler&Koch: Ein schmutziger Waffendeal vor Gericht

Der Vorwurf: Mehrere tausend G36-Sturmgewehre sollen in mexikanische Bundesstaaten geliefert worden sein, für die es keine Exportgenehmigung gab. Der Prozess beginnt am 15. Mai in Stuttgart. Rüstungsexperte Jan van Aken beobachtet den Prozess für die Rosa-Luxemburg-Stiftung.




Am 15. Mai 2018 beginnt vor dem Landgericht Stuttgart der Prozess gegen sechs frühere Manager von Heckler & Koch. Der Vorwurf: Mehrere tausend G36-Sturmgewehre sollen auch in mexikanische Bundesstaaten geliefert worden sein, für die es keine deutsche Exportgenehmigung gab. Das wäre ein Verstoß gegen das Kriegswaffenkontroll- und das Außenwirtschaftsgesetz.

Das Brisante an diesem Prozess: Über einen Whistleblower sind viele interne Dokumente aus dem Genehmigungsverfahren öffentlich geworden. Danach haben die damaligen Genehmigungsbehörden Heckler & Koch aktiv beim Zustandekommen des Deals unterstützt. Allerdings wurden die Ermittlungen gegen die beteiligten Beamten eingestellt. Vor Gericht stehen jetzt vier frühere Vertriebsmitarbeiter*innen sowie zwei ehemalige Geschäftsführer von Heckler & Koch, darunter der ehemalige Präsident des Landgerichts Rottweil.

Insgesamt hat Heckler & Koch von 2006 bis 2009 über 10.000 Sturmgewehre nach Mexiko geliefert. Dagegen legte das Auswärtige Amt noch bis zum Herbst 2005 ein Veto ein, da in vielen Teilen Mexikos Polizeiangehörige an massiven Menschenrechtsverletzungen beteiligt sind. Oft arbeiten Sicherheitskräfte dort eng mit der Drogenmafia zusammen.

Nach der Bundestagswahl 2005 kam es dann – unter dem neuen Außenminister Steinmeier – zu einer Kehrtwende. Mit kosmetischen Korrekturen wurde der Deal plötzlich genehmigungsfähig. Dazu gehörte ein Passus, nach dem die vier mexikanischen Bundesstaaten Chiapas, Chihuahua, Guerrero, Jalisco nicht beliefert werden dürften. Es gab Sonderregelungen für diesen Deal, die laut internen Dokumenten aus dem Bundesausfuhramt als «Lex Heckler & Koch» bezeichnet wurden.

Bereits vor acht Jahren, im April 2010, hatte der Waffenexportgegner Jürgen Grässlin in dieser Angelegenheit Strafanzeige gestellt, nachdem ihm von einem Whistleblower aus dem Unternehmen viele interne Dokumente zugespielt worden waren aus denen hervorging, dass auch in die «verbotenen» Provinzen Sturmgewehre geliefert worden waren. Es hat dann fünf Jahre bis zur Anklageerhebung und weitere drei Jahre bis zum Prozessbeginn gedauert.

Bereits 2013 gab es in dieser Angelegenheit einen ersten Prozess, vor dem Arbeitsgericht Freiburg. Dort hatten zwei ehemalige Heckler & Koch-Mitarbeiter gegen ihre fristlose Kündigung geklagt, mit Erfolg. Schon in diesem Verfahren kamen das undurchsichtige Verhalten der Genehmigungsbehörden und ihre praktische Beihilfe an diesem Deal zur Sprache.


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Herr von Böde Geschrieben: May 17 2018, 00:57


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Herr von Böde Geschrieben: May 15 2018, 22:44


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Schwierig und traurig.

Wie alt ist der?

Den müsste man erstmal kommen lassen, dh. der bräuchte Ausweichplatz (mit Zaun) mit ablenkungsarmer Umgebung, vielleicht für mehr als ein paar Tage.
Reinkommen, rausgehen das muüsste ihm erstmal völlig frei gestellt sein.
So meine Ferndiagnose.
So einen Kerl gleich zu lenken zu versuchen wird schiefgehn das kann erst klappen wenn er von sich aus den Kontakt gesucht hat und ihn irgendwann auch hält.
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Herr von Böde Geschrieben: May 15 2018, 19:31


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Was so alles geht:

GreWi - Biologen übertragen erstmals Erinnerungen auf ein anderes Lebewesen

QUOTE(GreWi - Andreas Müller @ 15.05.2018)
Los Angeles (USA) – Durch die Injektion von RNA haben US-Biologen erstmals Erinnerungen einer Meeresschnecke auf eine andere übertragen und so bei dem Empfängertier eine künstliche Erinnerung erzeugt. Der Forschungsweg könnte auch zu neuen Behandlungen von Traumata aufgrund von schmerzhaften Erinnerungen führen.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft mit injizierter RNA die Auswirkungen etwa von Alzheimer oder dem posttraumatischem Stresssyndrom lindern können“, zeigt sich der Bio- und Physio und Neurobiologe Dr. David Glanzmann von der University of California überzeugt.

Im Fachjournal „eNeuro“ (DOI: eNeuro - RNA from Trained Aplysia Can Induce an Epigenetic Engram for Long-Term Sensitization in Untrained Aplysia) haben Glanzmann und Kollegen die Ergebnisse ihrer Übertragung von RNA von einem auf ein anderes Lebewesen – im aktuellen Fall von einer Meeresschnecke auf eine andere – beschrieben. Die Ribonukleinsäure (RNA) ist allgemein als Träger der Erbinformation, deren wesentliche Funktion die Umsetzung von genetischer Information in der biologischen Zelle ist.

In ihren Versuchen versetzten die Forscher den Apslysia-Schnecken (sog. Seehasen) zunächst alle 20 Minuten fünf leichte Stromstöße in deren Schwanzteil. Weitere fünf Elektroschocks erhielt die Schnecke dann nochmals nach 24 Stunden. Diese Behandlung führt zu einer Verstärkung des Rückzugreflexes der Schnecke im Verteidigungsfall. Als die Forscher die Versuchstiere im Vergleich zu einer Kontrollgruppe dann untersuchten stellten sie fest, dass jene Tiere, die die Stromstößer erhalten hatten, eine bis zu 50 Sekunden länger andauernde Rückzugsreaktion aufzeigten. In der Biologie wird ein solches einfaches Lernverhalten als „Sensibilisierung“ bezeichnet wird.

Aus dem Nervensystem der so sensibilisierten Tiere entnahmen die Forscher dann RNA – ebenfalls aus dem der nicht entsprechend behandelten Kontrolltiere. Injiziert in normale Meeresschnecken zeigte sich, dass jene Tiere, die die RNA ihrer sensibilisierten Artgenossen erhalten hatten, nun auch mit rund 40 Sekunden eine deutlich verlängerte Rückzugsreaktion aufzeigten, die bei normalen Tieren für gewöhnlich nur eine bis wenige Sekunden andauert. Die RNA der unbehandelten Tiere bewirkte hingegen erwartungsgemäß keine Rückzugsreaktion bei den damit injizierten Tieren. „Es ist ganz so, als hätten wir den Tieren die Erinnerungen ihrer Artgenossen an die Schockbehandlung übertragen“, so Glanzmann.

(...)
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Herr von Böde Geschrieben: May 15 2018, 05:45


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QUOTE(hillage @ May 15 2018, 00:26)
...
nun, demnach steht ca zb jede ohrfeige für ein elekton ...



Nein, eine Ohrfeige wäre ein Positron wink.gif

Leiden = Streben ist etwas Grundlegendes, die Ohrfeige unterdrückt das Streben, führt zum Zurückhalten, zur kristallienen Starre.
Der der die Ohrfeige verteilt hält ebenfalls zurück, das "einschwingen" auf das Streben des meinetwegen Kindes. Der Schwung wir wortwörtlich ins Gegenteil verkehrt.
Physiologisch bei beiden Beteiligten ein sympathogener statt eines (im weitesten Sinne !!) vegetativen Zustand.

Einschwingen meint übrigens ausdrücklich nicht unbedingt mitschwingen...
  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #318036 · Antworten: 74889 · Aufrufe: 3,195,368

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Herr von Böde Geschrieben: May 14 2018, 22:29


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Spannende Sendung mit Atmosphärenphysiker Dr. Helmut Lammer, hab sie glatt verpasst:

Genesis

QUOTE
Wie entstehen eigentlich Sonnen, Planeten und Sonnensysteme? Und welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit sich ein Planet zu einem Typ I Habitat entwickelt, so wie es die Erde ist? Grundlegende Fragen der Astrophysik und der Planetologie, die zwar noch nicht restlos beantwortet sind, zu deren Klärung mein Gast Dr. Helmut Lammer aber gerade einen entscheidenden Beitrag geleistet zu haben glaubt. Der Grazer Atmosphärenphysiker ist live zu Gast, um über seine neuesten Erkenntnisse zu berichten.

Entscheidend für die Habitabilität, also die Lebensfreundlichkeit eines Planeten, ist natürlich die Atmosphäre - deren Dichte und Zusammensetzung. Nur kleinste Abweichungen in der "embryonalen" Phase eines Planeten und zufällige Kollisionen mit anderen Himmelskörpern oder Protoplaneten können große Auswirkungen haben. "Gott Zufall" scheint seine Hand vielleicht noch mehr im Spiel zu haben als bisher angenommen. Dr. Helmut Lammer über die Genesis unseres Sonnensystems und was wir daraus in Bezug auf Exoplaneten und Leben im Universum allgemein lernen können...
  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #318033 · Antworten: 74889 · Aufrufe: 3,195,368

Herr von Böde Geschrieben: May 14 2018, 21:45


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Nachdem dieser Film, prouziert von ARD und ZDF, ausgestrahlt wurde bekam der Filmemacher keine Aufträge mehr.

Genau das ist Zensur wie sie heute stattfindet. Zur Persona non grata wird man spricht man die falschen Theman an, verliert die Existenzgrunlage.

Uranmunition wird natürlich weiterhin vom Westen, von der NATO, eingesetz moralisch kein Stück weniger verwerflich als Giftgas, ehr sehr viel schlimmer sind doch mehrere Folgegenerationen betroffen.

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Herr von Böde Geschrieben: May 14 2018, 21:36


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Joo, das wird sicher nicht meine Hautcreme.
Mir war es wichtig das zu testen.

Schritt 1 - ich weiss es geht auch gaanz einfach und gaanz primitiv.

Schritt 2 - folgt

Ewig diese Ungeduld ... Der Weg ist das Ziel wink.gif
  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #318030 · Antworten: 13 · Aufrufe: 291

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