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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 18 2017, 16:47


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Versäume ich etwas?
Gibts irgend eine neue krasse Salbeiart?🤔
Ich derzeit nie online weil ich irgendwo in Baden Württemberg in einer Programmierschulung bin.
Mann bin ich froh wenn ich mich wieder auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren kann wie Trippen✌
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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 13 2017, 22:19


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QUOTE("hillage")
der verstand (auch universaler geist genannt) ist noch subtiler als alle weiter oben genannten, soll aber auch noch aus materie bestehen. seine aufgabe ist (sagen wir mal unter anderem) seelen in dieser eben eher niedrigen welt (hahaha)


Woraus Ich/Seele und ähnliche Dinge bestehen ist eine gute Frage. unsure.gif
Meiner Auffassung nach, bestehen sie aus dem gleichen Etwas, aus dem auch alles andere Sein besteht. Dieses Etwas kann sich als alles manifestieren, als Materie, Energie, oder auch als abstrakte Dinge, wie Raum und Zeit.
Nun stellt sich die Frage, was ist dieses Etwas und woraus besteht es?
Das weis ich nicht. unsure.gif
Dafür habe ich noch kein Wort gefunden, ausser den Satz: Alles ist Eins.
Das klingt sehr 0815, aber es ist wirklich Alles Eins.

Die Seelen in der niedrigen Welt, dass ist eine Definition die ich 1:1 von DMT kenne.
Genau so erlebe ich die Wirkung von DMT.
Am Boden vom Dom ist sozusagen der Kaffeesatz. Das sind wir mit diesem Ding, dass wir "Realität" nennen. Darüber sind dann Spähren in denen dieses Etwas in einer höheren Frequenz schwingt. Dieses "hochfrequente Schwingen", welches äusserst esoterisch klingt, konnte ich mir vor DMT nie vorstellen, jetzt weis ich es, was damit gemeint ist, und tatsächlich stimmt es. Auch andere Psychedelika haben diese Wellen und eine gewisse Schwingung in die sie den Konsumenten befördern, aber das erkannte ich vor DMT nicht in dieser Form.
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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 13 2017, 21:54


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Vaporisieren von normalen Blättern wäre dann noch eine gute Option.
Ich weis noch, mit normalen Blättern im Vaporizer hatte ich eine sehr milde Level 1 Erfahrung, die sublingual nicht unähnlich war. Hier hatte ich genau dieses sanfte, behütete Fliessen nach links und diese meditative Stille, wie man es beim Anfluten von sublingualem Konsum auch hat.
Bei Extrakten gehts aber dann Schlag auf Schlag, da ist man schnell auf Level 5+.
Aber 0.1g Blätter im Vaporizer, das sollte eine sehr milde Level 1 Erfahrung sein.

Lowlevel geraucht, geht prinzipiell auch, ist aber schon deutlich ruppiger.
Lowlevel geraucht fühlt sich an, als würde man einen Level 5+ Trip sozusagen aus der Ferne sehen. Sehr schwer zu beschreiben, wie für Salvia üblich, aber man selber könnte theoretisch die Augen öffnen und wäre in der Realität, doch bei geschlossenen Augen, kann man aus der Ferne erfühlen, wie es wäre auf Level 5+ zu sein, fast so als ob man sich bekifft an einen Trip erinnert, aber doch wieder anders.

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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 13 2017, 21:12


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Ich muss auch bald wieder rüber in die Salviawelt, dass ist immer wieder einen Besuch wert. w00t.png
Salvia ist schon eine magische Pflanze.
Das ist bis heute eine der absolut interessantesten Pflanzen, dass gehört für mich zu den Top 3.

QUOTE(hogie @ Oct 12 2017, 20:45)
Ich muss mal wieder Salvia konsumieren, denn das ist schon viele Jahre her. Traue mich aber nicht.  blush.png  laugh.gif
*



Für einen Wiedereinstieg nach längerer Zeit wäre sublingualer Konsum für dich die richtige Konsumform.
Sublingual ist Salvia unglaublich sanft, fliessend, flüsternd und führt den Konsumenten wie auf Federn schwebend, behutsam in die anderen Welten.
Das Salvia sublingual erzürnt ist, habe ich noch nie erlebt, dass passiert nur beim Rauchen. Wenn man da etwas übermütig mit der Tür ins Haus fällt, fragt einem Salvia, was man denn überhaupt von ihr will, und dann gibts meistens ein richtig derbes Programm, bei dem man schweissgebadet in der Ecke liegt. mrgreen.gif
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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 11 2017, 19:31


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QUOTE("hillage")
ich für mich zb hab "psychedelisch" so definiert, dass sich die seele dem verstand vorstellt.


Das ist eine wirklich interessante Definition, die mir sehr gut gefällt. good.gif
Zum praktisch gleichen Schluss bin ich unabhängig davon auch gekommen.
Zwar verwende ich andere Wörter dafür, aber ich denke wir versuchen das Gleiche zu deuten. Sehr interessant und aufschlussreich zu lesen, wie andere langjährige Psychonauten den Begriff "psychedelisch" definieren. Psychedelische Erfahrungen in Worte zu fassen ist sowieso so eine Sache, aber ich denke du meinst das Gleiche wie ich.
Ich benutzte dafür irgendwann einmal die Wörter Ich-Kern und Ego, aber läuft auf das Gleiche hinaus.
Besonders interessant finde ich auch, dass einem erst unter Einfluss von Psychedelika klar wird, wer Ich selber eigentlich bin. Man kann sich noch so oft in den Spiegel schauen, aber ohne Psychdelika wird der Begriff "Ich" eigentlich nie wirklich klar.
"Ich" dass ist zunächst ein so alltäglicher Begriff der nie hinterfragt wird, aber mit Psychedelika nimmt ICH völlig neue Deutungen und Ausmaße an. w00t.png
Meine Erkenntnis war, dass das Ich aus einem Ich-Kern (könne man durch Seele von dir ersetzen) und einem Ego besteht. Das Ego ist das was sozusagen drum herum ist. Das Ego wird im Laufe des Lebens aufgebaut, durch Erfahrungen und Prägung. Im Alltag werden die beiden Komponenten als eine Einheit angesehen, was sie aber nicht sind.
Unter Einfluss von Psychedelika wird einem klar, dass dies 2 autonome Komponenten sind, die je nach verwendetem Psychedelikum, dann auf unterschiedliche Weise getrennt betrachtet werden können. Durch Salvia wird das Ego von Ich-Kern (Seele) runter gezogen, wieder bei anderen wird das Ego einfach zerschmettert usw.
Lange verstand ich bei Salvia nicht richtig, was diese garstigen Schälungen nun wirklich sind, bis mir klar wurde, dass hier das Ego vom Ich-Kern wie eine Tapete runtergezogen wird. Pilze zerschmettern das Ego einfach, als ob es aus Glas wäre, DMT macht so etwas ähnliches, wobei ich beim DMT-Ich-Erleben noch kein 100% treffendes Wort gefunden habe. Eigentlich kann man sogar mit Cannabis eine gewisse Ego-Zerschmetterung erleben, aber das wurde mir selber erst nach vielen Jahren kiffen klar, nachdem mir klar geworden war, dass Salvia Ich und Ego auseinander reisst.

Die wahre Natur des Ichs kennenzulernen, war für mich bislang eine der grössten Entdeckungen die ich durch Psychedelika gemacht habe.

Die Seele stellt sich dem Verstand vor -das muss ich mir merken good.gif

QUOTE("hillage")
jo, im prinzip braucht man quasi nicht mehr viel zu schreiben, dass man quasi auto zu dem schluß kommen muß, dass der "unserer" regierung das volk eher am arsch vorbei geht, wobei, nur kontrolle zählt.


Ja, so siehts aus.
Und der Bürger hätte alles in der Hand.
Aber mir geht das alles schon so am Arsch vorbei, ich gehe auch gar nicht mehr wählen.
Ausser es gäbe mal einen Kandidaten der Drogen legalisiert, der bekommt ein Kreuzerl von mir, dem lutsche ich sogar einen.
  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #316174 · Antworten: 73926 · Aufrufe: 3,073,967

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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 10 2017, 20:30


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Für Salvia im Vaporizer empfehle ich ein Extrakt, denn für Blätter ist bei vielen die Kräuterkammer zu klein.
Mit einem 40x Extrakt bin ich ganz rüber gekommen, mit Blättern nur auf Level 1.
  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #316165 · Antworten: 73926 · Aufrufe: 3,073,967

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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 10 2017, 19:53


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Die bevorzugte Konsumform von N,N-DMT ist das Verdampfen, entweder in einer Blechdose, Vaporizer oder einer Glaspfeife, wobei die Glaspfeife bisher der stärkste Trip war.
Vielleicht ist bei Glas die Wärmeleitung eine andere als bei Blech, aber der letzte Trip mit der Glaspfeife war echt sagenhaft. w00t.png
Ich habe es von einem Freund, der es aus Mimosa Hostilis extrahiert hat.

Was mich extrem interessieren würde ist, ob schon mal jemand DMT aus Phalarais arundinacea extrahiert hat, weil diese Pflanze bei mir oft in grossen Mengen verbotssicher wächst.

Hochdosiertes Ayahuasca will ich unbedingt noch nehmen und ich denke mit Bufotenin werde ich auch experimentieren, da es leicht verfügbar ist. Für Yopo werde ich nochmal mit der Zubereitungsform und mit Extrakten experimentieren, dass habe ich früher schon mal getestet und brannte viel zu stark in der Nase. Aber mich hat das DMT-Fieber gepackt, dass steht jetzt ganz oben auf der ToDo Liste.

Zu schade, dass es bei uns die Aga-Kröte nicht gibt, dass wäre das Haustier für mich. mrgreen.gif
Generell würde mich die psychoaktive Wirkung von exotischen Gifttieren mal interessieren, aber solche gibt es in meiner Gegend nicht. Das einzige Gifttier ist die Kreuzotter und die macht nicht high.
  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #316163 · Antworten: 73926 · Aufrufe: 3,073,967

kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 10 2017, 19:07


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Heute mal antikes Gewämse. success.gif

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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 10 2017, 18:49


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Ja, bei DMT wundert mich gar nichts. good.gif
Das ist wie Salvia so ein Sakrament, in dem noch ungeahnte medizinische Kräfte schlummern, dessen bin ich mir absolut sicher.

Demnächst muss ich wieder in den DMT-Dom.
Alles was mit DMT zu tun hat, steht bei mir auf der ToDo Liste ganz oben.
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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 9 2017, 19:16


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QUOTE("Acinonyx")
Das kann ich so nicht bestätigen. Ich finde, die visuelle Wahrnehmung verändert sich ganz krass unter Cannabis-Einfluss. Leg Dich mal unter einen bewölkten Himmel, was da abgeht ist einmalig laugh.gif

Ich kiffe nur nachts. laugh.gif Aber ich weis was du meinst. wink.gif
Das meinte ich mit "Trugbilder". So nenne ich diesen Effekt. Wenn nachts der Mond durch die Bäume und Sträucher scheint und ich sehr bekifft bin, dann habe ich auch oft diese Trugbilder,
wo sich vor meinem geistigen inneren Auge, solche Sequenzen formieren, zb. dass ein Baum ein Gesicht bekommt und irgendwelche Auren und Gestalten auf mich zukommen, oder das
ein Zauberer in einem Topf umrührt. Aber das geschieht eher in der intensiven Vorstellung, die man durch das Kiffen hat, schwer in Worte zu fassen. Es sind nicht direkt OEVs, die auch nach
mehrmaligem Blinzeln noch da sind und auch keine echten Halluzinationen, weil ich im Hinterkopf weis, dass das vom Kiffen kommt, aber wenn man sich darauf einlässt und bewusst mitgeht in der Erfahrung,
kann man durchaus Filme erleben ja.


QUOTE("Acinonyx")
Für mich war auch Cannabis der Einstieg in die psychedelische Welt, und das kam völlig unerwartet. So eine Wirkung hätte ich nie erwartet und das hat alles verändert. Mein Weltbild, mein Selbstbild, meine Lebenseinstellungen. Erst daraufhin kam das Interesse für Salvia, LSD und Pilze smile.gif (oh je, böse Einstiegsdroge!!! devil.png )

Mist, dann hatte die Rauschgiftbehöre doch recht, es ist eine Einstiegsdroge. ohmy.gif laugh.gif

QUOTE("Acinonyx")
LSD's health benefits Convince Norway to Relax Punishment For Possession

Sehr interessant, danke fürs Teilen!
Mit Microdosing habe ich auch schon sehr interessante Erfahrungen gemacht.
Ich betreibe jetzt schon seit ca. 2 Jahren Microdosing mit SKKKs, gegen Depressionen.
Psilocybin ist das bislang beste antidepressive Mittel das ich kenne.
LSD-Microdosing habe ich noch nicht getestet, kann mir aber vorstellen, dass es ähnlich effektiv ist.

Erstaunlich ist, dass so eine Liberalisierung aus einem skandinavischen Land kommt.
Skandinavien ist sogar noch einen Tick weiter hinten, als Bayern.
Dort hat man ein Linksgewinde im Kopf und kann nur saufen.
Vielerorts ist selbst THC als Medizin tabu und für > 15g ist man im Knast. Null Toleranz, Rauschgift bla bla...stupid.gif
Von daher ist das praktisch ein riesen Fortschritt.
  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #316154 · Antworten: 73926 · Aufrufe: 3,073,967

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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 8 2017, 19:19


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QUOTE
Deprimierend finde ich eher die Machtlosigkeit gegenüber der kosmischen Gewalt.


Du brauchst einen starken psychedelischen Durchbruch, bei dem dir klar wird: Alles ist Eins.
Das ist so ein esoterisch angehauchter Satz, den man oft hört, und der sich so salopp sagt, aber wenn du bei Salvia Level 5+ oder bei einem DMT-breakthrough erkennst, alles ist Eins, dann ist das einfach BUMMMMM und WOOOW. w00t.png mrgreen.gif
Der Mensch ist nämlich nicht vom Kosmos abgetrennt, auch wenn es im Alltag so erscheint, auch ist der Kosmos nicht der Feind und die eigene körperliche Vergänglichkeit hat eigentlich keine Bedeutung. Das kann man aber nicht wirklich in Worte fassen, dass muss man erlebt haben.
  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #316131 · Antworten: 73926 · Aufrufe: 3,073,967

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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 8 2017, 18:50


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QUOTE(Fruchtfliege @ Oct 7 2017, 20:19)
Kk84, du als kenner, wie ist kiffen eigentlich?
Was bewirkt es? Irgendwie kann mir das keiner sagen von den Leuten die ich kenne.

Gibts vlt einen ausführlichen Tripbericht von dir über Cannabis den ich bis jetzt übersehen habe?
*



Die Wirkung von Cannabis ist sehr vielschichtig und facettenreich und vermutlich ganz anders, als du dir diese vor dem ersten Konsum vorstellst.
DIE psychische Hauptwirkung für mich besteht darin, dass das normale zielgerichtete Denken von A nach B, so wie man es aus dem Alltag kennt, zunehmend aufgelöst wird, und durch ein sehr sprunghaftes, assoziatives Denken ersetzt wird. Cannabis erzeugt bei mir frei schwebende, schnell wechselnde Gedankenbilder. Der Puls ist erhöht, und in der Frequenz mit der das Herz rast, in der gleichen Frequenz schiessen diese assoziativen Gedankenbilder durch den Kopf. Dieses ganz typische Änderung des Denkens hat zur Folge, dass man eine gewisse erweiterte, vertiefte und vor allem andere Sicht auf viele Dinge, Probleme und Zusammenhänge bekommt. Cannabis ist durchaus psychedelisch, zwar nicht so wie die klassischen Psychedelika - es kratzt im Vergleich dazu nur an der Oberfläche - aber die Wirkung kann eindeutig als psychedelisch eingestuft werden. Durch diese Gedankensprünge, verbunden mit dieser anderen Sichtweise, können durchaus visionäre Ideen entstehen. Alltagsprobleme erscheinen plötzlich aus einem anderen Blickwinkel, man erkennt Zusammenhänge und Prinzipien von Ursache und Wirkung in einer Weise, wie man es noch nie zuvor gesehen hat, es ist auch möglich Zusammenhänge aus mehreren Blickwinkeln gleichzeitig zu betrachten. Aus diesem Grund ist Cannabis für mich DAS Mittel zum Nachdenken überhaupt. Man kann bekifft gut "sinnieren". Mir sind im Cannabisrausch schon unzählige neue Ideen und Zusammenhänge klar geworden, die ich mir notiert habe und die echt Sinn machen. Wenn ich ein Problem habe, dann denke ich stets auch bekifft darüber nach um ein gesamtes und abgerundetes Bild zu bekommen.
Besonders genial ist, bekifft über Algorithmen oder mathematische Probleme nachzudenken. Hier sind mir schon Ideen gekommen die anders nicht greifbar gewesen wären. Mit der Alltagsdenkweise sieht man oft vor Bäumen den Wald nicht. Diese Barriere bricht Cannabis auf, indem es einem hinter die Kulissen von Zusammenhängen blicken lässt. Bekifft kann man sehr kreativ werden.

Einige wichtige Gedankenflashes habe ich hier notiert:
http://www.salvia-community.net/Visionaere...ide-t15981.html

Genau so schnell wie diese Gedankenbilder wechseln, so wechseln auch bestimmte Stimmungslagen zwischen absoluter Begeisterung und Entzücktheit und einer tiefen, aber angenehm sedierten Melancholie.
Das Ganze Beschriebene spielt sich auf gedanklicher Ebene ab. OEVs treten nicht auf, höchstens kurze Trugbilder von Licht und Schatten, wohl aber leichte bis mittelstarke CEVs.

Eine weitere ganz typische Wirkung bei mir sind Synästhesien, dh. das kombinieren und oft auch verstärken von Sinneseindrücken. Musik wird körperlich spürbar und kann "geschmeckt" werden. Das ist schwer zu erklären, dass muss man erlebt haben. Musik kann hier ein unglaublicher Gefühlsrausch mit allen Sinnen sein. Man kann sich in ein Lied, dass man schon 1000 mal gehört hat vertiefen und eine einzelne Melodie kann in den Vordergrund treten, so dass man den Eindruck hat man hört dieses Lied das erste mal.
Essen ist ein purer Genuss wenn man bekifft ist. Bekifft kann man in einen Döner beissen und dabei einen psychedelischen Orgasmus mit allen Sinnen erleben, der auch richtig in farbigen CEVs synästhetisch spürbar ist und ein purer Genuss ist. Schwer zu beschreiben, muss man erlebt haben.

Typisch sind auch Flashbacks während dem Rausch.
Man kann frühere Erlebnisse, oder auch frühere Trips nochmal durchleben, und mit dieser bekifften Sichtweise nochmal anders bewerten und neue tiefe Wahrheiten darin finden. Das Zeitgefühl ist stark verändert, durch diese Gedankenflashes die rasch wechseln, hat man das Gefühl zb. innheralb einer Minute ganze Epochen zu durchleben. Das Kurzzeitgedächtnis ist durch dieses veränderte Denken oft akut stark beeinträchtigt.

Es können leichte Audio-Halluzinationen auftreten. Allgemein wird das Gehör stark sensibilisiert. Jedes Knacken aus der Ferne erscheint ganz nah und Musik kommt oft aus einer anderen Richtung (schwer zu beschreiben).

Zusammenfassend würde ich sagen, Cannabis ist für mich ein intellelektuelles und psychedelisches Genussmittel.

Neben all den berauschenden Wirkungen hat es noch eine Reihe von körperlichen Effekten. Abhängig vom CBD-Gehalt kann eine mehr oder weniger starke Sedierung eintreten, was man als "stoned" bezeichnet. Das ist eine angenehmer langsame Schwere, die besonders zum Entspannen und Schlafen gut ist. Bekifft schlafen ist übrigends auch ein Traum, unbeschreiblich, dass muss man erlebt haben, als würde man auf Wolken schweben. Es kann auch äusserst stark aphrodisierend sein.
Es ist schmerzstillend und vor allem aber ist es antiemetisch. Ich kenne nichts was antiemetischer ist als Gras. Verstärkt wird dieser Effekt noch durch die starke appetitanregende Wirkung und diesen psychedelischen Fressflash.

Nebenwirkungen treten keine auf, ausser Paranoia.
Das ist eine etwas seltsame Nebenwirkung die durch die staatliche Repression manchmal durchaus in psychotische Richtungen verstärkt werden kann.
Bekifft zerbröselt nämlich die eigene Persönlichkeit irgendwie, sehr schwer zu erklären, daraus resultiert eine eigenartige Unsicherheit. Man ist stark in sich gekehrt und wechselt die Strassenseite wenn man Menschen sieht. Sozusagen das totale Gegenteil von MDMA. Bekifft ist man sozial eher unfähig. Die einzige Ausnahme ist, wenn man zusammen mit Freunden in einer paranoiasicheren Umgebung kifft. Dann ist diese soziale Angst des erwischt werdens weg, da diese auch kiffen. Hier wiederum kann Cannabis durchaus eine stark pro-soziale Droge werden. Typisch hierbei sind kollektive Lachextasen. Es kann vorkommen das man sich zusammen 10 Minuten zerkugelt vor Lachen und hinterher nicht weis was jetzt überhaupt so lustig war.
Insgesamt dominiert aber immer der erleuchtende und introspektive Aspekt.
Interessant ist an dieser Stelle auch noch zu erwähnen, dass, obwohl kiffen Paranoia auslöst, es andere Ängste aus dem Alltag völlig abschalten kann. Diese Alltagsgrübeleinen hören auf, werden zur Seite gerückt und durch die Gedankenflashes ersetzt, deshalb ist Gras auch zum Abschalten geeignet.
Der Zusammenhang zwischen Cannabinoiden und Angst ist sehr komplex.

Zu erwähnen ist auch noch, dass Cannabis das beste Mittel ist, um behutsam in die Welt der Psychedelika einzusteigen. Cannabis ist eindeutlig psychedelisch, vor allem Sorten die 100% Sativa Genetik haben, aber es kratzt nur an der Oberfläche. Dennoch bekommt man einen ersten Eindruck, wie dieses psychedelische Erleben ist und es wird einem klar, dass hinter dem was wir als "Realität" kennen, viel mehr steckt und diese aus völlig anderen Blickwinkeln erscheinen kann. Man kann mit Cannabis sehr viel Vorarbeit in Richtung Selbsterkenntnis leisten, da man bekifft auch sich selber und seinen inneren Probleme sehr deutlich und aus anderen Blickwinkeln bearbeiten kann, ohne aber völlig von ihnen überwältigt zu werden, weil man eben nur oberflächlich drauf schaut.
Vielfach wird im Internet dazu geraten, mit Pilzen zu beginnen, aber davon rate ich ab, denn jemand der ausser Alkohol und ein paar subtilen Pflanzen, keine veränderten Bewusstseinszustände kennt, hat absolut keine Ahnung was ihn auf so einem Trip erwartet. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass bereits nach einer halben Stunde, die Wirkung völlig anders ist, als man erwartet hat und mit seinen ganzen inneren Problemen, in einer Art und Weise konfrontiert wird, dass der Trip eine 5 stündige Geisterbahnfahrt wird.
Daher rate ich immer dazu, sich erstmal bekifft langwierig und tiefgreifend mit seinen Problemen zu beschäftigen und dahingehend Vorarbeit zu leisten.
Wenn man dann so halbwegs im Reinen ist, und WEIS worauf man sich da einlässt, dann kann man Pilze nehmen.
  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #316130 · Antworten: 73926 · Aufrufe: 3,073,967

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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 6 2017, 22:02


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Weil letztens die Frage aufgetaucht ist, wie dieses legale CBD-Gras genau aussieht, habe ich heute, als ich mir Nachschub holte, mal Fotos gemacht.
Die Sorte nennt sich Medusa und hat 6% CBD.
Am ersten Blick ist es von richtigem Rauschgift nicht zu unterscheiden.
Das einzige Qualitätsmerkmal das einem jedoch sofort auffällt ist, dass es keinerlei Harzkristalle auf den Buds hat, insgesamt wirkt auch diese ganze Blütenknospe etwas "zerwaschen".
Es sieht in Summe aus, wie B-klassiges Outdoorgras, dass bei Regenwetter etwas zu lange rumstand. Aber es ist augenscheinlich Gras und auch Geruch und Geschmack sind prägnant ausgeprägt. Wäre es Rauschgifthanf, dann würde ich sagen, es hat am ehesten Ähnlichkeit mit der Sorte Lemon Haze. Es hat genau diese typische grasige Obernote und eine frisch-zitronige Unternote.
Würde jetzt jemand neben mir einen Joint rauchen mit diesem Gras, könnte ich nicht sagen ob es sich um Medusa oder um Lemon Haze handelt, dass ist praktisch nicht zu unterscheiden. Dh. am Oktoberfest sollte man sich tunlichst keine Tüte davon anmachen, dass wäre Grund genug für die Staatsschläger, die Unterhose zu durchsuchen und die Tür einzuschlagen. Auch der Verkäufer im Laden mahnt ausdrücklich zu Paranoia.

Original: https://i.imgur.com/Y6dBORb.jpg

Original: https://i.imgur.com/D4dEyy8.jpg
  zum Forum: Allerlei · zum Beitrag: #316111 · Antworten: 73926 · Aufrufe: 3,073,967

kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 6 2017, 20:23


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Heute mal ein SKKK bei nassem Wetter, bei dem besonders gut die charakteristisch glitschige Haut und die glasige, karamellfarbene Spitze erkennbar ist.

Original: https://i.imgur.com/o1gKWkL.jpg
  zum Forum: Zauberpilze · zum Beitrag: #316108 · Antworten: 87 · Aufrufe: 18,416

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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 5 2017, 19:11


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Drogenverschwörung. Interssantes Kurzvideo


Das ist eine wirklich interessante Hypothese, die zum Nachdenken anregt.
Genau auf die gleiche Idee, bin ich im Rausch auch schon öfters gekommen. Bei mir waren es aber nicht Flakka & Co. sondern synthetische Cannabinoide. Manchmal wenn ich das rauche, kamen mir schon solche fast psychotischen Hypothesen, die aber im Moment plausibel erscheinen. Es ging bei diesen Überlegungen auch darum, dass dies nicht einfach nur eine Droge ist, sondern dass sich dieses Zeug nur als Droge tarnt und in Wirklichkeit von einer chinesischen Geheimorganisation oder sogar einer Hybridrasse entwickelt wurde um unsere Gehirne anzuzapfen und uns anfäller zu machen für Manipulation mittels Mikrowellen und Chemtrails.
Am Tag danach verwerfe ich diese Idee dann wieder und es bleibt nur eine nebelige Erinnerung zurück.
Wie es letztlich wirklich ist, lässt sich aktuell nicht beweisen, aber wenn NWO oder andere Geheimbünde Interesse daran hätten, uns zu kontrollieren, wäre eine Designerdroge die den Markt überschwemmt eine potentielle Möglichkeit, dass lässt sich nicht von der Hand weisen. unsure.gif

Flakka ansich kenne ich nicht. Soweit ich weis sind dort MDPV und Alpha-PVP enthalten.
MDPV kenne ich von früher, dass ist ein wirklich heftiger Upper, der stärker ist als Crystal. Bei uns ist es aber seit 2012 durch das NPSG verboten.
MDPV hätte glaube ich ursprünglich ein Nachfolger von Ritalin werden sollen und bekam aber nie die Arzneimittelzulassung, so fand es seinen Weg irgendwann auf den Grauzonenmarkt.
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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 5 2017, 18:55


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Genau, die Unity 3D Engine basiert auf C# und Open GL.
Ich war echt überrascht, mit wie wenig Aufwand man hier einen Ball über die Treppe rollen lassen kann.
Der Lerneffekt, ist beim Programmieren einer eigenen Engine enorm, aber es genügt, wenn man es 1x im Leben gemacht hat. smile.gif
Ich vergleiche das mit HTML. Niemand schreibt eine Webseite händisch in HTML, aber man muss es als Anfänger mal gemacht haben, damit man versteht, was HTML überhaupt ist und damit man ggf. individuelle Anpassungen vornehmen kann, die der Designer nicht abdeckt.

Falls ich irgendwann einmal aus dem System aussteige und nicht mehr Arbeiten muss, ist Spiele- und Grafikprogrammierung eines der Dinge, mit denen ich mich nochmal richtig intensiv beschäftigen möchte.

Ich bin auch durch Computerspiele zum Programmieren gekommen, und letztlich hat mich auch das Programmieren mehr fasziniert als das Spielen selber. In der Hauptschule habe ich viel gespielt, eigentlich jeden Tag. Irgendwann fragte ich mich natürlich, wie man wohl so eine Spiel überhaupt macht und so gings dann los.
Da soll nochmal einer sagen, Computerspiele seinen nicht förderlich für die Bildung.
Ich komme nämlich aus einer Zeit, in der Computer auch tabuisiert waren, bei der älteren Generation. Da bekam man auch zu hören, dass mache abhängig, verdirbt das Gehirn, schaltet die Lernfähigkeit aus bla bla...Der gleiche Scheiss halt, der über Drogen erzählt wird.
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Man spart sich NE MENGE Arbeit für alle Möglichen 0815 Arbeiten. Richtig C++ lernt man dabei allerdings nicht unbedingt, muss ja auch nicht sein. Allerdings lernt man die Basics der Grafikprogrammierung, zum Beispiel den Setup-Update-Draw-Zyklus und sowas.


Ja, genau zu dem gleichen Schluss bin auch gekommen, dass C++ die leistungsfähigste Programmierprache für Spiele- und Grafikprogrammierung ist, und vor allem, dass man beim Programmieren von so einer Anwendung besser nicht bei 0,0 beginnt, weil das in der Tat ein riesen Aufwand ist, vor allem um erstmal die ganz normale Alltagsphysik wirklich zu programmieren, sodass sie wie gewohnt funktioniert.

Bei meinem ganz ersten richtigen Projekt einer 3D-Anwendung, dass war das Abschlussprojekt in der Schule vor 15 Jahren, habe ich eine 3D-Engine von 0 auf programmiert. Ein leeres C++ Projekt in Visual Studio 6.0 und als Grafikschnittstelle verwendete ich Direct X 8.0
Das war so eine ganz normale Engine, mit der man aus der Ego-Pespektive in einer Welt rumlaufen konnte, die ich in einem Modellierungsprogramm (3D Studio MAX) gezeichnet hatte. Das klappte alles noch wunderbar.
Das Umsetzen der einfachen Alltagsphysik jedoch war plötzlich eine irre Herausforderung.
Ich habe ganze Nächte damit verbracht um auf einer Treppe wirklich geschmeidig auf und ab laufen zu können. Das hört sich für einen Aussenstehenden bekloppt an, aber wenn keine Gravitation existiert muss das alles von 0 auf programmiert werden, damit man, wenn man über eine Treppe läuft, runter gleitet, wie man es gewohnt ist, und nicht in der Luft steht, in der Treppe steckt bei Geschwindigkeit 0 etc. laugh.gif
Ein Problemt ist auch noch eine feine Kollisionserkennung bei runden Gegenständen.
Das habe ich so gelöst, dass ich mittels Vektorenrechnung prüfe ob der Punkt der Kamera in der Schnittmenge von den 3 Punkten eines Polygons ist und dann Gegenstände aus dementsprechend vielen Polygonen aufgebaut, was aber wiederum auf die Performance ging.
Ich wäre fast nicht fertig geworden und musste einige Spezialeffekte weglassen, weil ich fast die gesamte Zeit mit Alltagsphysik verbrachte.

Bei meinem nächsten 3D Projekt in einer Ausbildung später, wusste ich sofort: NUR nocht mit bestehenden Frameworks, damit man nicht das Rad neu erfinden muss.
Dass war wieder C++ und Direct X 8.0, aber dieses mal hatte ich ein Framework, welches pixelgenaue Kollisionserkennung, Gravitation und Massenträgheit bereits implementiert hatte, das war eine riesen Erleichterung und man konnte sich wirklich auf den Inhalt und auf Effekte konzentrieren, wie Pixelshader, Partikelsysteme etc.

Kennst du die Unity 3D Engine?
Die habe ich mir vor Jahren mal ganz grob angesehen ,weil mich das Thema eigentlich noch immer interessiert, obwohl ich privat eigentlich nichts mehr programmiere, weil ich beruflich 8 Stunden mit sowas zu tun habe, aber das wollte ich nochmal ein Beispiel mit einer Treppe machen. Ich war begeistert, dass ich nach wenigen Befehlen, einen Ball über die Treppe runter rollen lassen konnte!! w00t.png

Das kann man so als Qualitätskennzahl nehmen: Wenn eine 3D-Engine so weit ist, dass man einen Ball über die Treppe runter schmeissen kann, als wäre es gefilmt, dann passt die Alltagsphysik und man kann sich wirklich auf das wesentliche konzentrieren.

Aber von 0 auf, mit einem leeren C++ Projekt, eine Engine aufsetzen ist echt hart, mir wäre ein Jahr fast zu wenig geworden. biggrin.gif
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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 4 2017, 18:56


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So ein inhaltsloses Gewäsch von diesem verschmierten Sauhaufen! mad.gif
Und die Staatsmarionetten tanzen nach der Pfeife.
A.C.A.B - man kann es nicht oft genug sagen.
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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 3 2017, 20:05


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QUOTE("hillage")
jo, und die hauptarbeit hat mir dabei eigentlich ein makro in VB abgenommen,


Ich liebe VB-Makros. biggrin.gif
Ich weis nicht, wieviele Makros ich in meinem Leben schon geschrieben habe, teilweise fast wöchentlich eins. Für so 0815 Datenaufbereitungen ist Excel+VB wirklich schnell und effizient. Ich muss nämlich oft schnell mal ein paar Tausend Datensätze aus SAP exportieren und aufbereiten. Hier ist ein VB-Makro welches in weniger als einer halben Stunde programmiert ist wirklich DIE Lösung überhaupt.
Ich kann nämlich nicht für jede Kleinigkeit, die ich ggf. nur 1x brauche ein aufwändiges Java-Programm schreiben, dass dann wieder ein BAPI braucht, dass ein ABAP-Programm braucht, damit es die Daten aus der richtigen SAP-Tabelle bekommt. laugh.gif
Da ist die einfachste Lösung, die Daten direkt aus dem Report exportieren, Makro drüber laufen lassen, dass das Ganze 1A aufbereitet und fertig.
Geil ist auch, weil man von VB aus direkt SAP ansteuern kann, und schnell mal ein paar Tausend Transaktionsaufrufe machen kann, womit ansonsten ein Praktikant 2 Monate beschäftigt wäre.

Für 0815 Bürosachen ist VB oft echt perfekt.

Performant ist es zwar nicht, aber das hängt immer vom Einzelfall ab was man braucht.

Obwohl, ich weis noch bei Visual Basic 6.0 konnte man damals sogar schon Direct X programmieren. 2D Anwendungen liesen sich mit Direct Draw gut umsetzen, aber bei Direct 3D ging die Frame Rate dann übel in die Knie.
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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 2 2017, 19:11


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QUOTE("hillage")
perfektion ist (bzw wäre) "schreib ein programm, was ein programm schreibt, dann brauchst du nur noch zeit."


Das stelle ich mir unglaublich schwierig vor.
Damit wäre man beim Thema künstliche Intelligenz.
Ich habe über ein ähnliches Konzept vor Jahren schon mal lange nachgedacht, aber es ist ungeheuer schwierig, den Computer dazu zu bringen aus eigener Initiative sinnvollen Sourcecode zu generieren.

Dein Beispiel mit den Masseobjekten und den Partikeln die einen Fluss bilden fasziniert mich. Mich reizen solche Problemstellungen.
Tatsächlich hatte ich heute in der Mittagspause eine halbe Stunde Zeit und musste an diesen Thread denken, war selber neugierig, dann habe ich einen ganz groben Entwurf davon programmiert, mit Java. Ist aber natürlich äusserst rudementär und berücksichtigt viele Einflussgrössen nicht, die man bei einer echten Simulationssoftware bräuchte, auch strömen die Partikel nur auf der X-Achse dahin, der Einfachheit halber.
Das habe ich nur ganz schnell im Vorbeigehen hingefetzt, und enthält keinerlei anspruchsvolle Mathematik.
Ich kann den Sourcecode mal posten, wenn ich den Firmenlaptop hier habe.

In einem normalen Java Applet, bei dem man mit diesen GraphicObject auf einem JPanel mit einen Thread zeichnet, ruckelt das voll bei 10000 Partikel laugh.gif
Das ist nicht sehr performant.
Für richtige Grafikprogrammierung bräuchte man zb. Open GL, nicht die langsamen 0815-Grafikschnittstellen.

Das wäre auf alle Fälle ein Projekt mit dem man sich 1 Jahr 8 Stunden am Tag beschäftigen kann, um das richtig brauchbar zu realisieren.

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kleinerkiffer84 Geschrieben: Oct 2 2017, 18:49


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Achte beim nächsten mal auf die Lamellen und auf das Sporenpulver.
Das Sporenpulver muss dunkelviolett sein, richtig auffällig. Klassisch ist auch, feiner dunkelvioletter Staub am Stängel klebt.
Der Stängel muss dünner sein und er ist selten gerade und wirkt im Vergleich zum Kopf oft sehr mickrig, sodass man sich wundert, warum auf einem so dünnen Stängel so ein grosser Kopf getragen werden kann.

Und auf der Hutspitze muss eine Zusatzspitze sein.
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kleinerkiffer84 Geschrieben: Sep 28 2017, 23:13


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Diese CBD-Zigaretten sorgen für viel Verwirrung. In Österreich sind die wiederum verboten weil sie - nicht lachen - so stand es wörtlich in der Schundpresse: süchtig machen. ohmy.gif laugh.gif fool.gif
Das war der grösste Scheiss, den ich seit langem im Zusammenhang mit Cannabis gelesen habe. laugh.gif
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kleinerkiffer84 Geschrieben: Sep 28 2017, 20:52


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QUOTE("hillage")
aber aus sicht vom schöpfungsprinzip her sind for-schleifen wahrscheinlich doch primärer, aber egal, bzw was ich schon genau?? (ha)


Das ist übrigends ein sehr interessanter Ansatz, dass Universum mit einer Analogie zu Programmiersprachen beschreiben zu wollen. Auf eine ähnliche Idee bin ich auch schon mal gekommen und ich bin auch der Meinung, dass sich die Gesamtheit des Seins nicht mit einer einzelnen Formel, wie die Weltformel häufig dargestellt wird, abbilden lässt, sondern, um so einen komplexen Sachverhalt beschreiben zu wollen, vielmehr eine Art Programmiersprache bzw. Sourcecode zweckmäßig wäre. Dieser Ansatz gefällt mir recht gut. Wobei ich damals eine while-Schleife in Erwägung gezogen habe.
Jedoch bin ich mir über den genauen Inhalt des Schleifenkopfes noch nicht sicher und auch nicht über die Routinen, die in der Schleife selber aufgerufen werden.
Im Groben wird das Programmfragment etwa so aussehen:

while (dunkleEnergie > Gravitation && plankschesWirkungsquantum > 0)
{
expansion();
wechselwirkung_energie_materie();
zeit++;
}

Die Idee mit dem Sourcecode muss ich mir beim nächsten Trip im Hinterkopf behalten, vielleicht lässt sich das Prinzip ja auf die Salviawelt oder den DMT-Dom anwenden.
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kleinerkiffer84 Geschrieben: Sep 27 2017, 22:54


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Bei uns kostet 1g 12 Euro.
Es ist ansich völlig legal. Das Gras liegt nicht in einer hinteren Ecke, sondern ganz normal in einem Regal im Shop. Daneben gibt es noch haufenweise andere CBD-Produkte.
Die Sorte heisst "Medusa" und hat 6% CBD.

Dennoch ist es irgendwie ein befremdliches Gefühl sich Gras zu kaufen.
Der Verkäufer muss auch immer lachen, wenn ich reinkomme und sage, ich brauche 1g Gras. laugh.gif

Ob es am Schwarzmarkt bereits ein Angebot für CBD-Gras gibt, kann ich nicht sagen, ist aber eine interessante Frage.
In Österreich und in der Schweiz eher nicht, aber in Deutschland könnte ich es mir durchaus vorstellen, dass dies der Fall ist.
Wo eine Nachfrage besteht, wird auch früher oder später ein Markt entstehen mit Anbietern, dass liegt einfach in der Natur der Sache und lässt sich auch durch 1000 Lügen und Gesetzesänderungen nicht unterbinden. Gerade CBD ist ja kein exotisches Entheogen wie Salvia, sondern das ist eine Substanz die bereits in der breiten Masse an Hanffreunden angekommen ist. Ich denke jeder, der sich schon mal eingehender mit den medizinischen Qualitäten von Hanf beschäftigt hat, wird zwangsläufig auf CBD gestossen sein und seine Neugierde ist geweckt, auch wenn es CDU/CSU noch 1000 mal verteufeln.
Demenstprechend wird es zunehmend Angebot und Nachfrage danach geben.
Wenn es der Staat vorenthält, wird sich der Markt eben auf die Strasse verlagern, dass kann auch Marlenchen nicht verhindern.
Das einzige was mit dem Verbot und dem dadurch aufblühenden Strassenmarkt erreicht wird, ist eine Verschlechterung der Qualität. Man weis weder welche Sorte, noch welcher CBD Gehalt und ausserdem wird es gestreckt sein.
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kleinerkiffer84 Geschrieben: Sep 27 2017, 21:06


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Die fuck Bullen gehören so verarscht.
Die sollen nichts anderes mehr zu tun haben als Gras analysieren und Pflanzen analysieren die überall rumstehen, bis die Personalressourcen erschöpft sind und eine Legalisierung der einzige Weg ist.
Der Bürger hätte alles in der Hand. Wenn jeder Gras anbaut und überall Beutel mit Gras herumliegen, dann sollen sie mal schön analysieren ob es Rauschgift ist oder CBD-Gras.

Das CBD-Gras sieht dem bösen Rauschgift wirklich zum verwechseln ähnlich.
Lediglich diese harzigen Kristalle sind auf den Buds nicht so erkennbar. Es sieht aus wie mittelmäßiges Outdoorgras, riecht auch so. Am ersten Blick ist es praktisch nicht unterscheidbar. Dementsprechend vorsichtig muss man auch beim Transport sein.
Ich packe mir das direkt im Shop gleich noch mehrfach in Plastik ein und schiebe es in ein Geheimfach in die Unterhose.
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