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> Meine Ersten Sallys, Wurzeln oder nicht

post Feb 1 2016, 03:23
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Salvianaut
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Das Blattwerk bei dem Pflänzchen links schein -wenn auch nur leicht- zuzulegen, Wurzeln sind dagen bei noch keiner zu erkennen:

Bild: http://i.imgur.com/N6g3Ls5.jpg
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post Feb 1 2016, 15:29
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Übern Berg sind sie erst, wenn sie Wurzeln haben. Die Jahreszeit ist für Stecklinge einfach ungünstig. Gefahr dass sie ein Schnittblumendasein fristen, besteht immer noch.


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post Feb 1 2016, 18:35
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Salvianaut
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Inzwischen haben sie 24h Licht.
Sie wurden übrigens mit frisch besorgtem Clonex behandelt (3g/l 4-indol-3ylbutyric - was wenig sein dürfte)
Hab noch nie solche Startprobleme mit einer Pflanze gehabt, selbst die schon lange über den Berg geglaubte Mama schwächelt plötzlich wieder deutlich, offenbar ist das Wurzelwerk angegriffen, sie zeigt Welkungserscheinungen selbst bei feuchter Erde und das Überleben ist lange nicht sicher.

Kennt sich jemamnd mit pflanzlichen Gewebekulturen aus, wie sähen Nährrezepte aus, was bräuchte ich ?
Hab schon öfter mal darüber nachgedacht aber hier reizt es mich das mal ernstahft zu testen.

Kann doch nicht echt wahr sein das ich aus soviel lebendem Material (2 eingewurzelte Pflanzen) 7 oder 8 Stecklinge (die ersten) keine überlebensfähige Pflanze bekomme, Jahreszeit hin oder her angry_talking.gif

Der Beitrag wurde bearbeitet von Herr von Böde am Feb 1 2016, 18:52 Uhr.


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post Feb 1 2016, 19:17
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QUOTE(Herr von Böde @ Feb 1 2016, 18:35)
lange über den Berg geglaubte Mama schwächelt plötzlich wieder deutlich, offenbar ist das Wurzelwerk angegriffen, sie zeigt Welkungserscheinungen selbst bei feuchter Erde und das Überleben ist lange nicht sicher.
Ich habe bislang erst eine mit diesem Phänomen durch gebracht. DS war allerdings eine Hydropflanze. Es zeigte sich im Gefäß ein schmieriger, bakterieller Belag. Darauf hin habe ich alles gut gut durchgespült, den äußeren Becher getauscht und dann trocken gehalten. Die Pflanze lebt heute noch und wird wahrscheinlich im Frühling die Stecklinge für den Nachwuchs liefern.

QUOTE(Herr von Böde @ Feb 1 2016, 18:35)
Kann doch nicht echt wahr sein das ich aus soviel lebendem Material  (2 eingewurzelte Pflanzen) 7 oder 8 Stecklinge (die ersten) keine überlebensfähige Pflanze bekomme, Jahreszeit hin oder her  angry_talking.gif

Dein Stecklingsmaterial ist auch nicht sonderlich weit her. Mit so jungem Triebmaterial hatte ich auch keine guten Erfahrungen gemacht.


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post Feb 1 2016, 19:52
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womit sprühst du die eigentlich ein, leitungswasser?, falls ja, kann nicht schaden sich dafür regenwasser zu besorgen, dies dann ca sagen wir mal mit 0,25 gramm/liter gut löslichen dünger anreichern, + 1-2 messerspitzen holzasche auch noch in den liter rein.
so können die pflanzen praktisch alle nährstoff + spurenelemente auch über die blätter aufnehmen.
bei reinem leitungswasser zb ist vermutlich auch der PH wert nicht besonders gut geeignet, weil dieser gewöhnlich leicht über PH 7 beträgt, regenwasser ist mit ca PH 6 geeigneter, und düngerzugaben wie von mir beschrieben sollten da auch nicht viel daran ändern.
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außerdem bin ich von perlit zum anwurzeln auch nicht so sehr überzeugt, ich glaube mit geeigneter erde wäre dies viel leichter, ja selbst ein reines sand/wassergemisch halte ich für geeigneter, ich hab zb damit mal salvia gut bewurzeln können, und dies ohne irgendwelche bewurzelungshilfsmittel.
könntest du aber so wie's jetzt bei dir ist auch schnell umändern, denn du köntest das perlit so lassen wie es ist, und einfach oben nach u nach etwas trockenen sand drauf rieseln, so dass dieser zwischen dem perlit versackt.
ich würde dann aber versuchen zimlich groben sand zu bekommen, denn wenn der sand zu fein ist, dann matscht das vielleicht auch zu sehr zu, wobei, hatte ja auch zb geschrieben, dass selbst ein reines wasser/sand gemisch eigentlich gut funktionieren sollte.
groben sand kann man übrigens schön an der oberfläche eines sandhaufens abkratzen, denn durch windeinwirkung reichert sich so an der oberfläche des sandhaufens grobes material an, was man auch leicht sehen kann.
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oder anderer tip für erdmischung (für demnäch mal)
dieses TKS zeug scheint ganz brauchbares material zu sein, da gehört dann aber noch etwas sand mit rein, damit es auf dauer dem verfaulen der wurzeln ein bisschen entgegenwirkt. zum anwurzeln würd ich jetzt mal spontan schätzen, dass mischungen von sand:TKS 1:3 brauchbar sein sollten.
benutzt man dagegen TKS für eine kontinuierliche erdmischung (also nicht nur für zum anwurzeln, sondern um auf dauer ein pflanze in erde zu halten), so sollte man weniger %anteile sand nehmen, zb 1:8 + 0,2 anteile perlit zb.
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post Feb 1 2016, 20:20
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Also ich werd mit den beiden jetzt nicht groß experimentieren.
Perlit scheint mir - wenns auch der ertse Versuch ist- eigendlich eine gute Idee. Mit Erden oder Sand hätt ich bestimmt einen längst weggefaulten Stiel vermute ich.
das erste war Leitungswasser, inzwischen wird regelmäßig gewechselt und es ist ein Gemisch aus 70 ml demin. Wasser und 30 ml Leitungswasser, eine Regenwassersimulation wenn man so will wobei ehr die Wasserhärte reduziert wird, der PH Wert wird auch weiter leicht über 7 liegen.
Das es Entwicklung am Blattwerk gibt stimmt zumindest mal etwas hoffnungsvoll.

Der Beitrag wurde bearbeitet von Herr von Böde am Feb 1 2016, 20:21 Uhr.


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post Feb 1 2016, 23:20
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du könntest ja nur eine zur probe etwas sand zurieseln lassen, und diesen dann gut feucht halten, würde zb auch besser wasser "hochsaugen" lassen.
und bei deinem einsprühgemisch, ist ja zb so quasi kein stickstoff verfügbar, wobei ein gärtner mir mal erzählte, dass phosphor sehr wichtig sein soll was wurzelbildung angeht.
und, zb der ionengehalt (sprich salzgehalt) von leitungswasser ist im vergleich zu holzaschezusatz erstaunlich hoch, sprich, man müßte zimlich viel holzasche ins regenwasser geben um an leitungswasser heranzukommen.
ich war zumindest erstaunt wie wenig EC veränderung eintritt wenn man zb in 5 liter regenwasser 1 oder 2 gehäufte teelöffel holzasche zumischt, hab jetzt aber leider auch keine genauen zahlen dazu im kopf.
für wichtiger würd ich allerdings die sache mit dem perlit sehen, und nach meiner vorstellung kann sandzusatz wie beschrieben eigentlich nur vorteilhaft sein, und natürlich sollte man dann da auch später mit geeigneter nährlösung zumindest erstmal einmalig bewässern, und nicht mit leitungswasserzeug, zb auch dein "spezialgemisch" würde ich dafür nicht geeignet halten.
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post Feb 1 2016, 23:33
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Naja, ich hätte KH2PO4 (mein Roggensubsrat bekommt davon sonst 0,252g/600ml (trockener Roggen), für die Wurzelbildung vielleicht niedrig dosiert gar nicht so schlecht, was meint Ihr denn (EC-Meter nicht mehr verfühgbar) 0,03-0,06g/100ml (demin.Wasser) ?

Im Prinzip würde ich aber ehr davon ausgehen das auch ein kleiner Steckling die Kraft mitbringen müsste ohne von Aussen zuzuführende Nährstoffe Wurzeln zu bilden wenn er "bemerkt" das er keine hat ...

Mit Hanf hatte ich nie solche Probleme unsure.gif

Der Beitrag wurde bearbeitet von Herr von Böde am Feb 1 2016, 23:40 Uhr.


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post Feb 1 2016, 23:42
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zimlich exotisches zeug was du da hast, also dosismäßig wäre das bestimt ok denke ich, die frage ist nur wie wirkt sich das zeug PH wert mäßig aus, da hab ich jetzt keinen plan zu, läßt sich aber bestimmt recherchieren.
ist aber leider auch kein N drin enthalten, und somit gibts sicherlich besseres was du nehmen kannst.
falls du anderen gut löslichen dünger hast, wo N + P drin enthalten ist. dann würde ich dir dazu raten diesen zu nehmen.
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post Feb 2 2016, 00:03
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So exotisch ist das nicht.Ich hätte schon normalen NPK Dünger , aber Nitrate hätt ich da jetzt ja eben ehr nicht gern drin, die Blattentwicklung möchte ich ja jetzt nicht weiter fördern und die sind für das Wurzelwachstum auch ehr nicht so wichtig bzw. sollte der Steckling genug Reserven haben um darauf für die Wurzelbildung verzichten zu können.
Der PH-Wert sollte leicht in den sauren Bereich rutschen, zumnidest den Wert weiter drücken was evtl. auch ehr förderlich wäre.

Gibts noch weitere Meinungen?

Der Beitrag wurde bearbeitet von Herr von Böde am Feb 2 2016, 00:11 Uhr.


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post Feb 2 2016, 00:08
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QUOTE(Herr von Böde @ Feb 1 2016, 23:33)
Im Prinzip würde ich aber ehr davon ausgehen das auch ein kleiner Steckling die Kraft mitbringen müsste ohne von Aussen zuzuführende Nährstoffe Wurzeln zu bilden wenn er "bemerkt" das er keine hat  ...
Das sehe ich auch so. Ich habe die Stecklinge stets nur in Leitungswasser hoch gezogen und das hat super funktioniert. Die Stecklinge waren aber besser und die Jahreszeit günstiger. Damit habe ich aber eine Ausfallrate von Null erzielt.

Nährstoffmangel ist doch Blödsinn. Ewig Leitungswasser ergibt zwar irgend wann keine tief grünen Blätter mehr, aber Nährstoffe entscheiden nicht über Leben und Tod. Zumindest nicht in den ersten Monaten.

Wenn ich keine Vitamine zu mir nehme, bekomme ich halt irgend wann Mangelkrankheiten. Aber das kann viele Monate oder Jahre dauern. Auch ein Vitaminkrüppel stirbt daran noch lange nicht.


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post Feb 2 2016, 00:14
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Von Vitamin C -Mangel mal abgesehn der doch recht schnell zum Tode führt mrgreen.gif (Die Zähne muss man sich bei dem Smilie jetzt mal wegdenken wink.gif )

Aber Nährstoffe werden ja vermehrt gebraucht um neue Masse aufzubauen, was halt allein durch die Photosynthese nicht mehr geht, im Moment möchte ich ja nur ein paar Wurzeln dizzy.png

Der Beitrag wurde bearbeitet von Herr von Böde am Feb 2 2016, 00:16 Uhr.


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QUOTE(Herr von Böde @ Feb 2 2016, 00:14)
Von Vitamin C -Mangel mal abgesehn der doch recht schnell zum Tode führt    mrgreen.gif  (Die Zähne muss man sich bei dem Smilie jetzt mal wegdenken  wink.gif )
Ja, das mag schon stimmen. Hier sind aber noch knapp 2kg Ascorbinsäure, die ich eigentlich nur als Antioxidationsmittel verwende. Ich denke mal, an Vitamin-C Mangel wäre es für mich völlig unmöglich zu sterben, falls ich damit umzugehen weiß. mrgreen.gif
Ich gehe allerdings davon aus, dass ich einen üblen Vitamin B6-Mangel schon gehabt habe. Meine Neurologin war aber eine blöde Kuh und hat es sogar noch noch bei der Blutuntersuchung versäumt zu checken, obwohl ich sie explizit darauf hin gewiesen hatte. Da Auffüllen mit Tabletten hier nicht wirklich funktioniert, habe ich es einfach in einer Menge als Injektionslösung gegeben, die nicht viel schaden kann. Die Symptomatik wurde dabei kontinuierlich besser biggrin.gif




Der Beitrag wurde bearbeitet von hogie am Feb 2 2016, 00:47 Uhr.


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post Feb 2 2016, 01:11
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Es ist schon sinnvoll nen Hausarzt zu haben (und den ggf. länger zu suchen) mit dem man vertrauensvoll umgehen kann. Der macht dann mal ne Untersuchung die ihm vielleicht selbst grad nicht einleuchtet.
Bei Depressionen zB. wäre es Aufgabe des Hausarztes vor der Überweisung zum Fachidioten alles abzuschecken, ein Neurologe/Psychiater verschreibt standartdmäßig SSRIs (bevor er dann zu älteren stimmungsaufhellenden Präparaten übergeht) und kommt gar nicht auf die Idee Mangelerscheinungen als Ursache auch nur zu vermuten. Sich von nem neunmalklugen Patientan auch noch reinreden zu lassen kommt schon gar nicht in Frage und dann wird schon aus Prinzip nicht so vorgegangen wie der Patient es vorschlägt. biggrin.gif

Der Beitrag wurde bearbeitet von Herr von Böde am Feb 2 2016, 01:16 Uhr.


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Es ist so. Es waren diffuse, wandernde Rückenschmerzen und Symptomatik von MS. Den Rückenschmerzen ging zwar ein Bandscheibenvorfall voraus, doch der war laut MRT längst verheilt. Mit jeder Injektion auf eigene Faust wurde es dann merklich besser...
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