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> Interessantes, in Wort und Bild

post Aug 13 2020, 18:15
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Salvia Meister
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Salvia Kenner
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Arrrghhhhh.
Das Universum,
samt aller physikalischen Gesetze, die es im Innersten zusammenhalten,
samt unserer Wenigkeit,
werden dereinst vom allmächtigen Higgsboson annihiliert, so es ihm gefällt oder einfällt.
Also seid wachsam (oder auch nicht),
denn niemand, selbst das Higgboson nicht, selbstredend, kennt die Stunde!
pope3.gif





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Entwicklung des Deutschen Schäferhundes.

Original: https://i.pinimg.com/474x/9a/8c/8f/9a8c8f2cc914108ffbac6ba9e51a4692.jpg


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QUOTE(harekrishna @ Sep 5 2020, 18:54)
Entwicklung des Deutschen Schäferhundes.

Original: https://i.pinimg.com/474x/9a/8c/8f/9a8c8f2cc914108ffbac6ba9e51a4692.jpg
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Ist eine Perversion.
Man muss beim Welpenkauf unbedingt darauf achten das der Züchter den Quatsch nicht mitmacht.

Easy hat ungefähr die Haltung des 1986 Hundes,

Original: https://i.imgur.com/IQN66w0.png

nicht optimal - was angesichts mangelden "Zuchtmaterials" auch kaum möglich ist, wahrscheinlich müsste man in die DSH Linien konsequent belgische Schäferhunde einkreuzen um das wieder vollkommen auszumerzen (was aber leider beides - das Einkreuzen wie das Ausmerzen der Fehlhaltung- kaum gewollt ist) aber er ist bisher HD frei.

Schade um diese tolle Rasse, wenn man so weitermacht.

Der Beitrag wurde bearbeitet von Herr von Böde am Sep 8 2020, 00:37 Uhr.


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Sehe ich ganz ähnlich. Ich finde auch in der Kompaktheit den belgischen besser für das Leben mit Familien angepasst. Er ist nicht so raumergreifend. Welcher Schäferhund wird schon noch zum "Drücken" der Tiere benötigt? Eh alles eher einem perversen Schönheitsempfinden nach gezüchtet. Hat mit Praxis nichts mehr zu tun.

Schluss mit Qualzuchten.
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Salvia Meister
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„Politischer Kitsch. Eine deutsche Spezialität“ – Rezension Alexander Graus Buch von Udo Brandes



QUOTE
Vielleicht stimmt der Befund der das Versinken im politischen Kitsch feststellt aber stimmt auch die Begründung,  es gäbe ein Bedürfnis nach diesem Kitsch ? Hat wirklich nur Konjunktur was erfolgreich ist, woran misst man den Erfolg? Gäbe es keine Pflanzen mehr, wie erfolgreich wäre die Wurstbar unter Veganern? Hat, in diesem pflanzenlosen Zustand wirklich die Wurst Hochkonjunktur oder hat der Pflanzenmangel Hochkonjunktur ?? Wenn die Menschen zunehmend Gefühle und Anteilnahme von Politikern erwarten, bedeutet das dann wirklich , das sie Kitsch erwarten??
Was genau bedeutet das, dass diese Erwartungen zunehmen, wie kommt das, dass Menschen soetwas von wildfremden Menschen erwarten, mit denen sie gar nichts zu tun haben?
Welcher Mangel erzeugt diese Sehnsucht und wie groß muss der Hunger sein, wenn die Menschen blind für den albernen Betrug werden und eine groteske Fata Morgana für ein Indiz für das Vorhandensein frischen,  saftigen Obstes halten??

Warum kann denn der Kitsch, die ungelenke Pose, zum Kampfinstrument werden ?
Das kann doch nur die Folge eines Mangels sein. Natürlich stürmt die Mehrheit der verhungernden Veganer die Wurstbar zur Not mit Gewalt. Und wenn in Wirklichkeit etwas anders zu stürmen ist als die Wurstbar, dann baut die Wurstbar eben hinter das eigentliche Ziel und nach erfogreichem Sturm, wirft man ein paar Würstchen unter die Hungernden, grade genug um sie kräftig genug zu halten für das nächste Ziel.
Und warum eigentlich haben die kitschigen Poser, nur kitschige Posen zur Verfügung, warum werfen sie keine Äpfel, warum haben sie keine Äpfel, warum sind sie nicht authentisch und müssen sich verstellen, welcher Mangel hat sie selbst so linkisch werden lassen, wo kommt ihre "Überspannung" her ?

Ist das Verlorengehen von Vorstellungen einer transzendenten Welt im materiellen Mangel nicht ein ähnlicher Prozess wie das aktuell festzustellende Verlorengehen der Authentizität ? Der materielle Mangel lässt keine Zeit und Muße für irgendeine Transzendenz. Der Mangel von authentischen Beziehungen zwischen Subjekten und authentischer Zuwendung zwischen Subjekten, statt eines unbeholfenen, da ungelernten Spielens mit, zu Objekten degradierten Subjekten, bietet keine Möglichkeit zu lernen den Kitsch als Kitsch auch auszumachen.
Denkt man das eine muss das andere mit der Zeit fast zwangsläufig daraus hervorgehen.

Muss man den Religionsbegriff vielleicht mal ganz neu denken?
Der Glaube an den Kitsch, der Glaube an das Material, der Galube an das Wachstum, welche Transzendenz repräsentiert der, repräsentieren sie einen? Was wird befriedigt, wenn es nicht ums nackte Überleben geht ?




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Das wenig massentaugliche Kernthema, Herr Janich, ist nur der Aufhänger für ein paaar absolut wichtige und brandaktuelle Fragen der Freiheit.

Das wichtige Destillat, leider zu keinem Zeitpunkt so klar auf den Punkt gebracht ist, das Herr Janich zwar rational absolut sauber Argumnentiert und darum in Diskussionen gut aussieht, das der üble Nachgeschmack von Ideologie aber daher kommt das er ein falsches Menschbild vorraussetzt.
Wäre der Mensch ein rationales Wesen, wäre Janichs Welt wahrscheinlich eine der besten, der Libertarismus.
Der Mensch ist aber nur zum ganz kleinen Teil rational. Und wird man nur dem rationalem Kleinteil des Menschen gerecht, etwürdigt man den menschen in seiner Vollständigkeit und liebenswürdigen Irrationalität.
Janichs Rationalität endet an der Verkennung der Wirklichkeit des Menschen, der nicht rational ist.
Wer wirtklich vernünftig und nicht ideologisch ist, muss das Unvernünftige und Irrationale eben mitdenken.
Daran scheitert eben der Sozialimus ebenso wie die Einführung eines Libertarismus.
Reife Menschen braucht es, die sich als Subjekte respektieren, dann ist völlig egal ob man in einer Monachie, einer Demokratie oder staatenlos lebt.
Auf die Menschen kommt es an.

Sicher ohne Staat - wie Oliver Janich den Markt ignoriert - im Gespräch mit Ben



Der Beitrag wurde bearbeitet von Herr von Böde am Sep 17 2020, 22:19 Uhr.


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Rassismus zeigt sich in vielen Alltagssituation, doch weiße Personen nehmen das oft gar nicht wahr. Ariane Alter will für die neue PULS Reportage rausfinden, wo sich Rassismus überall versteckt und was sie dagegen tun kann.

https://www.br.de/mediathek/video/rassismus...7310f001bd0990e
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post Sep 23 2020, 22:38
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Journal of Ecology - Bridging ecology and physics: Australian fairy circles regenerate following model assumptions on ecohydrological feedbacks

QUOTE
Abstract

    So‐called fairy circles (FCs) comprise a spatially periodic gap pattern in arid grasslands of Namibia and north‐west Western Australia. This pattern has been explained with scale‐dependent ecohydrological feedbacks and the reaction‐diffusion, or Turing mechanism, used in process‐based models that are rooted in physics and pattern‐formation theory. However, a detailed ecological test of the validity of the modelled processes is still lacking.
    Here, we test in a spinifex‐grassland ecosystem of Western Australia the presence of spatial feedbacks at multiple scales. Drone‐based multispectral analysis and spatially explicit statistics were used to test if grass vitality within five 1‐ha plots depends on the pattern of FCs that are thought to be a critical extra source of water for the surrounding matrix vegetation. We then examined if high‐ and low‐vitality grasses show scale‐dependent feedbacks being indicative of facilitation or competition. Additionally, we assessed facilitation of grass plants for different successional stages after fire at fine scales in 1‐m2 quadrats. Finally, we placed soil moisture sensors under bare soil inside the FC gap and under plants at increasing distances from the FC to test if there is evidence for the ‘infiltration feedback’ as used in theoretical modelling.
    We found that high‐vitality grasses were systematically more strongly associated with FCs than low‐vitality grasses. High‐vitality grasses also had highly aggregated patterns at short scales being evidence of positive feedbacks while negative feedbacks occurred at larger scales. Within 1‐m2 quadrats, grass cover and mutual facilitation of plants was greater near the FC edge than further away in the matrix. Soil moisture after rainfall was lowest inside the FC with its weathered surface crust but highest under grass at the gap edge, and then declined towards the matrix, which confirms the infiltration feedback.
    Synthesis. The study shows that FCs are a critical extra source of water for the dryland vegetation, as predicted by theoretical modelling. The grasses act as ‘ecosystem engineers’ that modify their hostile, abiotic environment, leading to vegetation self‐organization. Overall, our ecological findings highlight the validity of the scale‐dependent feedbacks that are central to explain this emergent grassland pattern via the reaction‐diffusion or Turing‐instability mechanism.

(...)


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post Sep 23 2020, 23:41
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