Erfahrungsaustausch Dmt @ SALVIA-COMMUNITY.net
 

 
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> Erfahrungsaustausch Dmt

post Nov 26 2020, 21:43
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Grünschnabel


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Ich hoffe ich bin hier im richtigen Forum gelandet.

Ich wollte einfach mal anfragen, ob es hier den ein oder anderen gibt, der bereits einen gewissen Erfahrungsschatz mit DMT vorweisen kann und der (oder die) bereit wäre sich ein wenig auszutauschen?

Ich sammele gerade vermehrt etwas stärkere Erfahrungen mit dem Spirit-Molekül und natürlich sind diese Trips z. T. derartig verrückt, dass ich einfach ein wenig Redebedarf darüber habe.

Falls das dann doch nicht der richtige Ort dafür sein sollte, gerne auch via PM, aber schöner wäre es natürlich wenn man sich offen austauschen kann, so dass ggf. andere auch etwas davon haben könnten.



Liebe Grüße

DarkSilver


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Träumer haben vielleicht keinen Plan....
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post Nov 26 2020, 21:45
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Grünschnabel


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Sorry, unbeabsichtigter Doppelpost, da hat mein Internet gehangen. Könnte ein Mod diesen Thread hier bitte löschen und den anderen stehen lassen?


Danke im Voraus


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post Dec 2 2020, 23:20
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Salvia Kenner
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Aus: Die Frage ist nicht wo, die Frage ist wann





Auszug aus
Der Pfad von St. Mephis (German Edition) (S.136/137). epubli. Kindle-Version
von Robert Grains.



QUOTE
Heißt es nicht auf Erden: »Gott ist Licht und es ist keine Dunkelheit in ihm«? Wenn dem so sein sollte, dann ist dieser Ort sehr weit von ihm entfernt. Aus dem gotisch anmutenden Bogenfenster meiner aus einer hermetischen, unsere Population verbergenden Gasschicht aus Helium und Wasserstoff knapp hervorragenden Turmstube, kann ich am Horizont zuweilen die Konturen des Palastes seiner infernalischen Majestät mehr schätzen als genau erkennen, denn die Orkanstürme des saturnischen Nordpols büßen ihre brachiale Gewalt bloß selten ein. »Von Ferne, Herr, habe ich deinen Thron erblickt.« Unser Skriptorium ist ein Teil der dem Lichtflieher geweihten Fleischbasilika von F'hang. Hier, zwischen kaltem Planetengestein und lichtlosen Winkeln, wimmelt unsere Schar in der Gegenwart lepröser Buchrücken, Inkunabeln und desintegrierender Pergamente. Hier sortieren wir Erwählten das Wissen der Erdlinge, archivieren es mit flammenden Griffeln in goldener Schrift auf tiefschwarz funkelnden Tafeln aus Onyx, ziehen daraus Inspirationen für unsere künftigen Werke. So auch dann, wenn die letzte Erinnerung an eine vergangene menschliche Identität im Ossarium der Träume zu Ätherstaub zerfallen ist. Über uns wabern hunderte Monde in pittoresk phantastischen Ansichten. Sie umkreisen diese Thronwelt, sind bevölkert von den weder für irdische Technologie noch sterbliche Augen sichtbaren Horden durch menschliche Vorstellungskraft gezeugter Unholde. Dank der Sehorgane dieser ungetauften Hülle nehme ich in nie erahnten Licht- wie auch Farbspektren wahr und so schaue ich die reich besiedelten Oberflächen der unzähligen Trabanten, wie sie Auftürmungen bunt funkelnder Korallenkolonien und Dünenfeldern giftig schillernden Schimmels ähnlich verzücken. Dort träumen parasitäre Miasmen sanft, dort brüten Anhäufungen gehörnter Würmer beständig und gedenken der Seelen, die sie einst leidenschaftlich in die Realität erbrachen und in deren Hüllen Hirne sie durch die Labyrinthe der Astralwelt gleitend bei Zeiten sehnsüchtig heimkehren. Hochmächtige, lichtschnelle Schlachtbarken, getauft auf die wahren Namen der treusten Ketzercherubim, deren Anrufungen Apostaten irdischer Orden in seltenen Grimoires einst ehrfurchtsvoll kodierten, ankern in bunt schillernden, unseren Sanktuariumsplaneten wie Gloriolen aus funkelndem Eis und galaktischem Gestein zierenden Ringen.
Sic itur ad astra.
Regelmäßig ziehen Prozessionen kuttenverhüllter Gnome und graziler sigillenbekrönter Grotesken samt ihrer kriechenden Trossknechtbestien aus Gedärmen und Fasern, neonfarben schillernde Gebein- sowie Blutmondmonstranzen und perlmutfarbene Reliquienschreine mit Splittern aus der gefallenen Engelheere Harnische ekstatisch präsentierend, auf gewundenen Pfaden an diesen methan- und ammoniakgetränkten Mauern vorbei. Ein todloser Karneval auf aschebedeckten Gassen und Plätzen, zwischen monumentalen Festungsanlagen aus Bein, Garnisonskirchen aus Wehmut und unter den von atmenden Ritualsiegeln umschwebten Ehrenmalen, dem großen Aussäher zum Lobpreis. Wallfahrten zu den phosphoreszierenden Lustgärten des Monarchen, durch reliefverzierte Tunnel und Passagen in subsaturnische Schlünde, hoffend auf die flüchtige, seelenschlachtende Schau seines beispiellosen Leibes, wie er einen verborgenen Ozean irrwitzig durchzieht. Wenn er sich hebt, wachen wir. Sinkt er in die unvorstellbaren Abgründe des Planeten hinab, ruhen wir ohne Schlaf...


Wir wünschen viel Spass im...
ähmmm...
"Hyperspace"

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Kalte Füße sind lästig, besonders die eigenen.
Wilhelm Busch
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